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Neidhart + Schön: Betriebswirtschaftlich vernetzt auf Erfolgskurs PDF-Version:Aktuellt meddelande / Press
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten, wie sie derzeit die grafische Branche erlebt, sucht jeder Betrieb nach wirkungsvollen Erfolgsstrategien. Natürlich ist es sinnvoll, das Motto "Innovation kontra Rezession" zu beherzigen und in den Markt sowie in aktuelle Technologien für die Produktion zu investieren. Das reicht aber noch nicht aus - auch die Ausstattung von Administration und Management muss aktualisiert werden. Auch hier wird exzellente Technik benötigt, um zu automatisieren, Kosten zu senken und der Geschäftsführung verlässliche Grundlagen für unternehmerische Entscheidungen zu verschaffen. Das Zürcher Medienhaus Neidhart+Schön Group macht vor, wie das geht.

Neidhart + Schön  
Olivier Neidhart prüft selbst nach, ob die Druckqualität den hohen Erwartungen der Kunden entspricht.

Als Olivier Neidhart 1992 nach seinem Studium und nach Auslandtätigkeiten in die väterliche Druckerei nach Zürich zurückkehrte, hatte er ein Programm in der Tasche, das die Verwaltung des Unternehmens komplett umkrempelte. Es vereinfachte die betriebswirtschaftlichen Funktionen und bot neue Möglichkeiten zur Erfassung und Beurteilung der geschäftlichen Vorfälle. Die Neidhart+Schön AG, Druckerei seit 1935, machte einen guten Griff mit diesem Programm. Es heisst HIFLEX Print und wird seither sehr erfolgreich bei den Zürchern eingesetzt.

"Wir haben unseren Umsatz im Verlauf der letzten zehn Jahre verdoppelt und wickeln heute ein Mehrfaches an Aufträgen ab als damals", berichtet Olivier Neidhart, heute Geschäftsführer der Neidhart+Schön Group. "Dabei ist es für uns von entscheidender Bedeutung, durch aussagekräftige Auswertungen unsere eigene Position zu analysieren und dann auch die richtigen Schlüsse zu ziehen, um uns noch erfolgreicher auszurichten."

Neidhart + Schön Group - auf der Höhe der Zeit
Jederzeit guten Einblick und Überblick zu haben, hat sich bei der Neidhart+Schön Group nachhaltig ausgewirkt. Das führte dazu, dass das Unternehmenskonzept grundlegend überarbeitet und der Entwicklung in der Druck- und Medienwelt angepasst wurde. Unter dem Dach der Holding Neidhart+Schön Group gibt es heute drei Firmen: die vollstufig ausgebaute Offsetdruckerei Neidhart+Schön AG (seit 1935), die AAA AG für Digital Printing (seit 1995) und die via one! Multimedia Solutions AG (seit 2000). lnsgesamt sind rund 70 Mitarbeiter in der Gruppe tätig.

Trotz der Kompetenztrennung arbeiten die drei Betriebe eng zusammen, denn das definierte Unternehmensziel ist Crossmedia. "Wir entwickeln mit und für den Kunden Konzepte, die es ermöglichen, Informationen nur einmal zu erfassen und aufzubereiten und je nach Anforderung unterschiedlich automatisiert für verschiedene Ausgabemedien zu generieren", erläutert Olivier Neidhart. "Wir pflegen den Inhalt, bis er vollendet ist, und bringen ihn dann erst in die entsprechende Form - für den Offset- und/oder Digitaldruck, eine Website, eine CD-Rom, einen Trailer und vieles mehr. Dabei müssen die Kunden nach und nach an die neuen, Zeit und Kosten sparenden Möglichkeiten herangeführt werden, wie Olivier Neidhart einräumt, denn erst wenige schöpfen die sich bietenden Vorteile wirklich aus. Regelmässig werden deshalb Workshops veranstaltet, an denen progressive Methoden wie One-to-One-Marketing sowie Crossmedia Publishing sowie deren professionelle Umsetzung vorgestellt werden. Das zahlt sich aus. Die Bindung an Kunden wie schweizerische oder ausländische Konzerne und Agenturen aus dem Corporate- Identity-, Public-Relations- und Werbe- Bereich ist stark und wirkt langjährig.

HIFLEX-Datenbank - Referenz für alles
Damit "hinter den Kulissen" alles bestens läuft, ist beim Unternehmen Neidhart+Schön AG das HIFLEX-Print-System mit sämtlichen Modulen installiert. 15 Mitarbeiter arbeiten ständig damit, zehn weitere nutzen es bei Bedarf. Auf die HIFLEX-Datenbank, die als Standard definiert ist und folglich tagtäglich gepflegt und auf dem neuesten Stand gehalten wird, greifen alle drei Betriebe zu. Zudem erfassen alle im technischen Bereich tätigen Mitarbeiter laufend ihre Leistungen minutenaktuell.

"Grundsätzlich sind alle kunden-, lieferanten- und auftragsbezogenen Daten sowie auch alle Mitarbeiterdaten auf dem letzten Stand im HIFLEX Print gespeichert und werden à jour gepflegt", so Olivier Neidhart. "Einzig die buchhaltungsorientierten Daten und Beleginformationen, die nicht in den Lieferanten- oder Kundenstamm gehören, liegen in der Buchhaltung. Ansonsten ist HIFLEX Print die Referenz für alle und alles."

Über das SQL-Datenabfragesystem von HIFLEX ist es möglich, auf alle vorhandenen Daten zuzugreifen und sie für unterschiedlichste Aufgaben zu verwenden. Wenn etwa die Marketingabteilung Serienbriefe versenden will oder Olivier Neidhart für eine Geschäftsreise die Kundendatenbank im Excel-Format anfordert, werden SQL-Abfragen gestartet.

Neidhart + Schön Verwaltung  
Zwei Arbeitsplätze in der Verwaltung: Bei gleichem Personalstamm wurde hier in den letzten zehn Jahren der Umsatz verdoppelt.

Rund 200 Abfragen liefert die Firma HIFLEX bei der Installation eines HIFLEX- Print-Systems an den Anwender aus. Sie können direkt übernommen oder mit kleinen Änderungen an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Will der Anwender selbst Abfragen erstellen, kann er den menügeführten Abfrageassistenten nutzen, der ihn sicher durch alle Einzelschritte leitet. Bei der Ausgabe der Daten aus der Datenbank kann der Anwender zwischen Text, Grafik oder der Ausgabe in PC-Programme wie Excel oder Word wählen.

Besonders interessant sind die automatisierten Informationsabfragen. Bei Über- bzw. Unterschreitung bestimmter Kennzahlen oder definierter Zeitpunkte kann das System automatisch E-Mails an dafür benannte Personen verschicken und über Auftragseingänge, einen längeren Maschinenstillstand oder auch über fällige Termine für Nachfassaktionen bei Kunden informieren. Bei der Neidhart+Schön Group wird dieser Mail-Roboter bisher in erster Linie im Vertrieb eingesetzt, um den Aussendienst an Kundenkontakte zu erinnern. Darüber hinaus ist geplant, den Mail-Roboter auch für Warnungen vor Budgetüberschreitungen oder Nachfasstermine für bereits erstellte Angebote zu nutzen.

"Wir wollen möglichst viel Unterstützung für regelmässige Tätigkeiten haben und natürlich die Automatisierung nutzen, die durch das System angeboten wird", sagt Olivier Neidhart. "In einem zweiten Schritt, der die Leistungsdaten betrifft, werden wir es so einrichten, dass immer dann, wenn bei den Leistungsparametern gewisse Grenzwerte überschritten werden, entsprechende Informationen automatisch an den technischen Leiter gehen. "Das heisst also, dass auch Stillstandszeiten von Maschinen gemeldet werden.

Betriebsdatenerfassung mit System
Um die Voraussetzungen für einen solchen Informationsfluss zu schaffen, ist es erforderlich, die Betriebsdaten der gesamten Firma online zu erfassen. Das machen die Mitarbeiter der Neidhart+ Schön AG bereits seit Jahren.

Es ist geplant, die Auftragsdaten aus der HIFLEX-Produktionsplanung direkt in die Produktion zu übernehmen. Das bedeutet dann, dass der Drucker zu Schichtbeginn von seinem Terminal die aktuelle Auftragsplanung ablesen und die Auftragsdaten als JDF(Job Definition Format) in die Druckmaschine laden kann. Die Firma HIFLEX als Vollmitglied der Cip4-Organisation (International Cooperation for the Integration of Processes in Prepress, Press and Postpress) ist Pionier bei der JDF- Implementierung und setzt mit der neuen Funktion Massstäbe auf dem Weg zur "vernetzten Druckerei".

Eine Funktion, die Olivier Neidhart im Rahmen der Betriebsdatenermittlung besonders schätzt, ist die Bruttolohnermittlung. Vor der Einführung von HIFLEX, also vor mehr als zehn Jahren, wurden bei der Neidhart+Schön AG die Tageszettel von den technischen Mitarbeitern per Hand ausgefüllt und am nächsten Tag in der Verwaltung noch einmal manuell erfasst. Das bedeutete, dass die Projektleiter erst immer am Folgetag auf dem Laufenden waren und den Budgetstand der Aufträge prüfen konnten. Eine Auftragsverfolgung war damals gar nicht möglich. Heute geben alle Mitarbeiter ihre Zeiten direkt ins System ein, sodass die Angaben minuten- aktuell vorliegen. Auf diese Weise ist auch der aktuelle Stand der Produktion jederzeit abrufbar.

Auch die Zuverlässigkeit der Information ist deutlich gestiegen; die Fehlerquote ging stark zurück. "Früher gab es Zahlenverwechslungen und -vertauschungen, heute erkennt das System beinahe jeden Fehler", sagt Olivier Neidhart. "Wenn der Mitarbeiter z.B. eine falsche Kostenstellennummer eingibt, verweigert das System die Datenannahme, denn es weiss, dass der Mitarbeiter in einem ganz anderen Bereich arbeitet. Diese extrem ausgebauten Plausibilitätskontrollen sind ein grosser Vorteil des Systems und gerade in hektischen Zeiten sehr wichtig."

Automatisierte Kalkulation und Auftragsbearbeitung
Plausibilitätskontrollen finden auch in Hinblick auf den Produktionsweg statt. In der Branchensoftware HIFLEX Print sind sämtliche Geschäftsprozesse einer Druckerei standardmässig enthalten, das heisst, das Expertenwissen ist in Logikparametern hinterlegt. Zusätzlich werden jeweils individuell die maschinelle Ausstattung und die Prozessstrecke des Anwenders erfasst. Je genauer z.B. die Eigenschaften der Kostenstellen eingegeben sind, desto besser kann HIFLEX Print Plausibilitätskontrollen vornehmen und Fehler ausschliessen. "Die gesamte Infrastruktur unseres Unternehmens ist im System genau hinterlegt" bestätigt denn auch Olivier Neidhart, "das heisst, es ist hinterlegt, wie wir technisch ausgestattet sind und wie ein Auftrag durch unser Haus läuft."

Oliver Neidhart im Gespräch  
"Wir wollen möglichst viel Unterstützung für regelmässige Tätigkeiten haben und natürlich die Automatisierung nutzen, die durch das System angeboten wird."

Dadurch ergibt sich im Kalkulationsprogramm eine hervorragende Automatik. Da HIFLEX Print "weiss", wie die Druckerei arbeitet, kann es nicht vorkommen, dass bei der Erstellung eines Angebotes notwendige Komponenten vergessen werden, falsche Plattenformate oder Umschläger für nicht geeignete Papiere berechnet werden. "Besonderheiten, die man in der Eile oft vergisst - das wird alles automatisch geprüft. Und das ist wirklich ein äusserst grosser Vorteil für uns", betont Olivier Neidhart.

"Extrem zufrieden" sei er mit dem Kalkulationsmodul, sagt er und lobt dessen bis ins Detail ausgefeilte, übersichtliche Struktur und die Sicherheit. Anhand der automatischen Kalkulation eines Auftrags können sämtliche begleitenden Dokumente ebenso automatisiert generiert werden. Das System hat den optimalen Produktionsweg ermittelt und gibt jetzt quasi auf Knopfdruck das Angebot, die Auftragsbestätigung, die Auftragstasche, den Lieferschein und später dann auch die Rechnung aus. Dabei sorgt der Textgenerator, der die SQL-Abfragen steuert, für die übernahme der Daten und Texte in Microsoft Word oder andere Textverarbeitungssysteme, z.B. auf dem Macintosh mit Anbindung an Word.

Auch andere Programme lassen sich problemlos und vorteilhaft anbinden - zum Beispiel E-Mail-Programme zum automatisierten Versand eines Angebotes mit Übernahme der Kundenadresse aus der HIFLEX-Datenbank oder für E-Mail-Aktionen der Marketingabteilung. Wenn das E-Mail-System zum Beispiel an das interne Berichtswesen gekoppelt ist, können dem Kundendienst oder Aussendienst jeden Tag alle fälligen Wiedervorlagen als Gedächtnisstützen zugestellt werden. "Der Einsatz von HIFLEX Print macht sich eigentlich in allen Abteilungen unseres Hauses bemerkbar", resümiert Olivier Neidhart, "die Effizienz unserer Kundenbetreuung ist sehr hoch."

Plus für den Kunden - Minus bei den Kosten
Auf die Frage, ob er die Kosteneinsparungen durch den Einsatz von HIFLEX Print beziffern könne, nennt Olivier Neidhart als Beispiel das Modul zur dezentralen Betriebsdatenerfassung, das auch die Präsenzzeit der Mitarbeiter erfasst. Hier kann seiner Schätzung nach bei 40 bis 50 technisch arbeitenden Beschäftigten und aufgrund der entsprechenden Betriebsdatenermittlung durch das System eine halbe Arbeitskraft eingespart werden - das sind immerhin Kosten von rund 50000 Franken oder 35000 Euro im Jahr, wie er vorrechnet.

"Wir arbeiten schon so lange mit dem System, dass wir uns eigentlich gar nicht mehr vorstellen können, wie es wäre, wenn wir es nicht hätten", sagt er.

Mit Blick auf die Zukunft ist Olivier Neidhart davon überzeugt, dass noch viel mehr als in der Vergangenheit integrierte Gesamtlösungen für die Kunden entwickelt werden müssen. "Auf Kundenseite müssen - genau wie bei uns auch - immer weniger Leute immer mehr Leistung erbringen. Dadurch sind die Kunden darauf angewiesen, starke Partner zu haben, die sie in der Breite betreuen können", erläutert er. Die Neidhart + Schön Group formiert sich daher als Ansprechpartner, der vieles für den Kunden abdeckt. Weil damit auch die Komplexität der Aufträge stark zunimmt, ist die Unterstützung durch HIFLEX Print unabdingbar.

"Was wir brauchen, ist ein leistungsfähiges System - einmal grundsätzlich leistungsfähig und dann auch so leistungsfähig von der Flexibilität her, dass es den sich ändernden Abläufen und Prozessen angepasst werden kann", so Olivier Neidhart. "Das System muss natürlich von der Grundarchitektur her gewisse Merkmale mitbringen - und da haben wir mit HIFLEX eine gute Ausgangslage -, aber es muss auch problemlos möglich sein, Anpassungen an die individuellen Umgebungen vorzunehmen." Er verlangt vom System, dass "die Parametrisierung schlau gelöst wird".

Bei HIFLEX Print steht zur Anpassung des Systems an individuelle Bedürfnisse ein mächtiges Workflow-Modul zur Verfügung, mit dem alle Programmmasken der anderen Module des Systems vom Anwender selbst verändert werden können. Neben der beliebigen Positionierung und Beschriftung von Ein- und Ausgabefeldern gibt es in den Datenbanken freie Felder, die sich über einen Maskengenerator integrieren lassen. Mit diesen und anderen Anpassungen unter vollem Zugriff auf die Programmlogik kann der Anwender seinen Workflow individuell modellieren und zukunftsorientiert einrichten.

Gut geschult und per Hotline bestens betreut
Das 1992 bei Neidhart+Schön installierte Programm hat inzwischen auch etliche Updates erfahren. Nach der ersten umfassenden Schulung sind dafür regelmässig Fachleute des Herstellers HIFLEX von Aachen nach Zürich gereist, um Olivier Neidhart und seine Mitarbeiter in die Neuerungen einzuweisen. "Eine Schulung ist zwingend notwendig, denn es ist ein recht komplexes System, wobei man es aber sehr gut erlernen kann. Ich kann das gut beurteilen, denn wir haben gerade dieses Jahr im Innendienst einen neuen Mitarbeiter geschult, und der war da sehr schnell drin", meint der Betriebswirtschaftler.

Weil sich Olivier Neidhart und sein Team gut auskennen, können 80 bis 90 Prozent eventueller Probleme und Bedürfnisse gleich inhouse gelöst werden. Wenn es dann aber doch mal Fragen gibt, zu deren Beantwortung ein HIFLEX-Fachmann erforderlich ist, steht den Zürchern die HIFLEX-Hotline zur Verfügung. "Die Qualifikation und der Einsatz des Supports haben sich in den letzten Jahren extrem gesteigert, obwohl beides eigentlich seit jeher in Ordnung war", meint Olivier Neidhart. "In der Zwischenzeit ist es aber wirklich sehr gut. Ich bekomme oft Mails, die zu sehr später Stunde entstanden sind. Anfragen werden umgehend beantwortet, und das läuft sehr kompetent. Wenn ich Anrufe und nicht direkt meinen Ansprechpartner erreiche, kann ich sicher sein, innerhalb von zwei Stunden einen Rückruf und eine qualifizierte Auskunft zu erhalten."

Dieser Support ist zurzeit wichtig, denn bei der Neidhart+Schön AG erfolgt ein grundlegender Systemwechsel - von Unix zu Linux. Im Zusammenhang damit wird ein neuer, grösserer und noch leistungsfähigerer Server aufgestellt. Mit dem neuen Server will Olivier Neidhart auch das Projekt HIFLEX e-Business in Angriff nehmen und ausgewählten Kunden künftig über das Internet Zugriff auf spezielle Daten wie abgewickelte, noch ausstehende oder in Produktion befindliche Aufträge, Lagermengen von Fertig- und Halbprodukten oder auch auf Materialbestände bieten.

Gerade wurde auch mit den Aachenern ein neues Lizenzmodell vereinbart, bei dem sämtliche HIFLEX-Module uneingeschränkt genutzt werden können, weil sich die Lizenzgebühren nach dem Umsatz und nicht nach installierten Arbeitsplätzen richten. Damit sind die Weichen für die Zukunft gestellt - für die weitere Nutzung der Branchensoftware und für die anstehende Integration von HIFLEX Factory und e-Business. "Aus heutiger Sicht zeichnet es sich ab, dass wir auch in Zukunft weiter mit HIFLEX arbeiten", ist sich Olivier Neidhart sicher.

Quelle: Viscom print+communication (Nummer 9 vom 06. Mai 2003)  
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