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Die Partnerschaft zwischen Mitsubishi und Hiflex fundiert auf live JDF Präsentationen im Rahmen wichtiger Fachmessen (z.B. Drupa 2004, Graph Expo/Print u.a.).
Gemeinsam realisierten die Partner im April 2006 die weltweit erste Vernetzung zwischen Mitsubishi Druckmaschinen und einer Branchensoftware (Hiflex MIS) im Echtbetrieb
bei PDC Tangen in Oslo, Norwegen. Diese Implementierung wurde mit dem CIP4 Innovationspreis 2007 ausgezeichnet. |
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Mitsubishi und Hiflex demonstrieren heute regelmäßig die Praxistauglichkeit des JDF-Link zwischen ihren Systemen (Mitsubishi Demozentrum in Chicago, USA,
Hiflex CIM Center in Aachen, Deutschland). In live JDF Präsentationen werden dabei den Interessenten die Effizienzsteigernden Effekte einer vernetzten Produktion deutlich. |
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Die JDF-Anbindung einer Mitsubishi Druckmaschine erfolgt über den Mitsubishi IPC Server. An diesen übergibt Hiflex alle auftragsrelevanten Daten per JDF. Von dem
Mitsubishi IPC-II Server werden die Daten an die Druckmaschinen zur Voreinstellung übermittelt. |
Kurz vor Produktionsbeginn auf den Druckmaschinen sendet das Hiflex MIS via JDF alle auftragsrelevanten Produktionsinformationen zur Maschinenvoreinstellung.
Das Job-Ticket mit den auftragsrelevanten Daten (Auftragsnummer und -name, Kundendaten, Auflage, Papier, Format, etc.) aus dem Hiflex MIS wird vom IPC-Server an das
IPC-Terminal der Mitsubishi Druckmaschine übermittelt. In die andere Richtung meldet die Druckmaschine über den IPC-Server an das Hiflex MIS zurück. Dabei fließen
Produktionsfortschritt, Maschinengeschwindigkeit, Gut und Makulatur, Farbverbrauch, u.a. Daten in Echtzeit in die Hiflex Disposition und die Hiflex
Betriebsdatenerfassung ein. Hierdurch stehen verlässliche Informationen über den aktuellen Produktionsstand sowie eine exakte Datenbasis für die Nachkalkulation
im Hiflex MIS zur Verfügung. |
Norwegischer Offsetdrucker realisiert ROI von 1847% mit HIFLEX MIS und JDF zwischen den Systemen fünf verschiedener Hersteller. PDC Tangen aus Oslo war der erste
Skandinavische Drucker, der JDF implementierte. Seit dem Start in 2006, hat das Unternehmen bis heute höchst überzeugende Ergebnisse durch die Automatisierung realisiert,
die ihm jetzt den CIPPI Award 2007 in der Kategorie "Bestes Kosten-Nutzen Verhältnis durch den Einsatz von Prozessautomatisierung" brachte. Die Fallstudie "PDC Tangen"
offenbart den eindrucksvollen Nutzen der JDF-Vernetzung: eine Umsatzsteigerung von 25% (+ EUR 5.2 Mio.) sowie eine Steigerung der Produktivität von 25%
auf den Druckmaschinen und 15% auf den Falzmaschinen. Der Gewinn vor Steuern wurde um 900% verbessert. Auf fünf Jahre berechnet erreicht der Wettbewerbsvorteil durch die
Prozessautomatisierung eine Summe von EUR 5.180.906 und die Investition zahlt sich 20-mal aus. Der CIP4 Preis positioniert den Offsetdrucker
aus dem Norden nun unter den weltweit erfolgreichsten Anwendern der Prozessautomatisierungs-Technologie.
Lesen Sie den Artikel "PDC Tangen und Hiflex - Eine JDF-Erfolgsstory aus dem Norden" hier weiter. |
CIP4 Innovationspreis 2007: Erneut drei HIFLEX Anwender prämiert. Die CIP4 Innovationspreise werden an die weltweit erfolgreichsten Anwender der
Prozessautomatisierung in der Druckindustrie verliehen. Nunmehr das dritte Jahr in Folge gewannen HIFLEX Anwender zwei der drei ausgeschriebenen Preise und
erhielten eine Zweitplatzierung in der verbleibenden Kategorie.
Lesen Sie den Artikel "Unübertroffener CIPPI Award Erfolg für Hiflex Anwender" hier weiter. |
PDC Tangen in Norwegen ist komplett vernetzt - von der Administration bis zur Buchbinderei.
Wenn der norwegische Nachwuchs ein Schul- oder Kinderbuch in die Hand nimmt, kommt es mit großer Sicherheit aus Aurskog, einem kleinen Ort gut 30 km östlich von Oslo.
Dort nämlich ist PDC Tangen ansässig, der größte norwegische Bogenoffsetdrucker, der jährlich etwa 1.500 unterschiedliche Bücher und Bildbände, circa 120 Periodika
sowie Broschüren und Geschäftsberichte druckt. PDC steht für Print Data Center und Tangen ist der Name einer vor einiger Zeit übernommenen Druckerei. Das Unternehmen
ist größer als die Nummer zwei und drei im norwegischen Markt zusammengenommen und heute der erste skandinavische Drucker, der JDF implementiert hat.
Lesen Sie den Artikel "Ein Workflow wie von Geisterhand" hier weiter. |
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