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MAN Roland Druckmaschinen GmbH (MAN Roland)
Im Februar 2003 hat die Druckhaus Berlin Mitte GmbH die erste JDF-Installation weltweit in Betrieb genommen. Möglich wurde diese Premiere durch die enge Zusammenarbeit zwischen HIFLEX und MAN Roland, einer System-Paarung, die Maßstäbe der JDF-Vernetzung gesetzt hat und bereits mehrfach von der CIP4 Organisation mit dem CIPPI Award ausgezeichnet wurde.


Wie funktioniert die Anbindung
Das JDF-fähige Maschinenleitstand-System der MAN Roland Druckmaschinen ist der Printnet Pressmanager (PECOM). Über dieses Software-Modul fließen die von Hiflex übermittelten JDF-Daten zu den Druckmaschinen und Produktionsdaten via JMF zurück in das Hiflex MIS.

Grundlage für die an die Produktion zu übermittelnden Daten ist die in der Hiflex Disposition vorgenommene Festlegung der Auftragsreihenfolge.

Die genaue Fertigungsbeschreibung wird im Rahmen der Kalkulation generiert. Bei kurzfristigen Änderungen wird ggf. die Auftragskalkulation abgeändert, wodurch neue Daten zur Maschinenvoreinstellung generiert werden.

Zum einen schickt Hiflex kaufmännische (Auftragsbezeichnung, Kunde) und technische Daten (Format, Farben, Grammatur, Produktstärke) zur Mas chinenvoreinstellung an den Printnet Pressmanager (PECOM - siehe Abbildung). Zum anderen meldet der MAN Roland Pressmanager von sich aus diverse maschinenbezogene Ereignisse via JMF (Job Messaging Format) dem Hiflex System.

Diese Produktionsrückmeldungen fließen sowohl in die Disposition als auch in die Betriebsdatenerfassung ein. Dadurch bleibt der Auftragsfor tschritt für den Disponenten und den Verkaufsinnendienst jederzeit transparent.

In der nachfolgenden Präsentation erfahren Sie mehr über den Link zwischen Hiflex und dem PECOM System

Weltpremiere: erster JDF Praxiseinsatz bereits seit Februar 2003
Der JDF Pionier und Geschäftsführer des Druckhaus Berlin Mitte (DBM) Herbert Preißler sagt: "Durch den Einsatz der HIFLEX Disposition, der HIFLEX BDE und der HIFLEX JDF Anbindung zu unseren MAN Roland Druckmaschinen könnten wir die effektive Produktivität um 7% steigern. Trotz der schlechten Marktpreise lässt sich so noch Geld verdienen. Eine Druckerei mit konventionellem Produktionsablauf, also ohne JDF, wird auf lange Sicht nicht konkurrenzfähig bleiben."



Lesen Sie den vollständigen Artikel "JDF der Schlüssel zur Vernetzung" (NGP Fallstudie)

Messbare Effekte (erhoben im Rahmen des CIP4 Awards 2005)
Der Return on Investment (ROI) der JDF-Vernetzung im Druckhaus Berlin-Mitte ist 991,9% innerhalb von fünf Jahren. Das bedeutet, dass sich die Investition 10,91 mal ausgezahlt hat. Der Kapitalwert (Net Present Value) beträgt EUR 1,595,626.- . Das entspricht einem internen Zinsfuß (Internal Rate of Return) von 236%.

Erfahren Sie hier, wie sich diese Zahlen berechnen

Schweizer Vorzeigebetrieb realisiert erste dreistufige JDF Vernetzung weltweit (MIS - Vorstufe - Druck), April 2003
Auch die Neidhart + Schön Group in Zürich hat mit der Implementierung des Job Definition Formats (JDF) ein neues Kapitel der unternehmensweiten Vernetzung aufgeschlagen. Externe Unterstützung erfährt Neidhart + Schön dabei von Hiflex, Kodak (vormals Creo) und MAN Roland, die bei der Realisation der Vernetzung an einem Strang ziehen

Lesen Sie den vollständigen Artikel "Wenn Visionen ins Netz der Praxis gehen"

Das grafische "Kraft-Werk" gewinnt den CIP4-Award 2005 und gilt als erstes voll-vernetztes Unternehmen der Welt (MIS - Vorstufe - Druck - Verarbeitung)
Eine ähnliche Konstellation wie bei Neidhart + Schön in Zürich ist auch bei der Kraft Druck und Verlag GmbH zu finden. Die in Ettlingen beheimatete Bogenoffsetdruckerei (18 MAN Roland-Druckwerke im 3B-Format) hat die ersten Schritte in die JDF-Vernetzung zurückgelegt.
Wer ist Kraft Druck? Lesen Sie hier ein Firmenprofil (PDF)
Durch die JDF-Vernetzung der administrativen Ebene mit dem MAN Roland Pressmanager konnte Kraft Druck eine ganze Reihe vorteilhafter Effekte realisieren:

  • Verbesserung der unternehmensinternen Kommunikation
  • Eliminierung der Mehrfacherfassung von Daten
  • Eindämmung von Fehlerquellen
  • Senkung von Arbeitsvorbereitungs- und Rüstzeiten an den Produktionssystemen; dadurch Steigerung der Produktivität bzw. des Nutzungsgrades
  • Beitrag zur Standardisierung/Vereinheitlichung der Fertigungsprozesse

Aus der Implementierung des durchgängigen JDF-Workflows ergab sich für Kraft Druck im Vergleich von 2003 zu 2004 eine Steigerung der effektiven Fertigungsstunden von 9,6 Prozent. Maschinenpark und Personal blieben unverändert. Die zusätzlichen Produktionsstunden der einzelnen Maschinen multipliziert mit den jeweiligen Maschinenstundensätzen ergeben eine Steigerung der Wertschöpfung, die um höhere direkte Produktionskosten bereinigt wurde. Die in der ROI-Berechnung angesetzten Kosten basieren auf Listenpreisen. Dadurch sind die Aufwendungen vergleichbar mit einer Investition heute (Kraft Druck hatte als JDF-Pionier eigentlich geringere Investitionskosten). Der so berechnete Return on Investment der gesamten JDF-Implementierung beläuft sich innerhalb von fünf Jahren auf 446 Prozent. Der Amortisationsfaktor liegt dementsprechend bei 5,46.
Erfahren Sie hier im Detail wie der ROI von 446% berechnet wurde (PDF)

Lesen Sie die Pressemitteilung zur Verleihung des CIP4 Awards an Kraft Druck

Das Projekt der JDF-Vernetzung bei Kraft Druck ging bereits weiter. Im Herbst 2005 erhielten die MBO-Falzmaschinen Anschluss an das MIS. Per JDF-Kommunikation werden die Falzmaschinensteuerungen nun ebenfalls mit Auftragskenndaten und Einstellparametern versorgt. Dieser Erweiterungsschritt machte die Ettlinger Druckerei zum weltweit ersten vierstufig - Administration, Vorstufe, Druck und Weiterverarbeitung - JDF-vernetzten Betrieb.

JDF auch für die Rolle nutzbar (weitere Weltpremiere)
In dem amerikanischen Druckunternehmen Lane Press mit Sitz in Burlington, Vermont, ging kürzlich die erste Vernetzung via Job Definition Format (JDF) im Rollenoffset in den Echtbetrieb. Die Implementierung erfolgte zwischen der Hiflex Branchensoftware und einer MAN Roland Rotoman. Sie ergänzt die im letzen Jahr dort erfolgreich realisierte JDF-Anbindung des Kodak (Creo) Prinergy Workflow-Systems an das Hiflex MIS (Management Informationssystem). Philip Drumheller, Geschäftsführender Gesellschafter von Lane Press, sagt: "Der JDF-Link zwischen Hiflex und der Rotoman macht wiederholte Dateneingaben überflüssig. Das spart nicht nur Zeit sondern hilft Fehler zu vermeiden und Einrichtzeiten zu reduzieren. Darüber hinaus arbeiten unsere Maschinenführer immer mit der neuesten Version der Auftragstasche - die aktuellen Auftragsdaten kommen ja direkt aus dem Hiflex-System. Durch den Einsatz von JDF ist es nun möglich, die Farbvoreinstellungen über die Kodak-Creo Prinergy-Vorstufe automatisch erfolgen zu lassen, was noch mehr Zeit spart. Echtzeit-Rückmeldungen der Rotoman Druckmaschine an die elektronische Planungstafel zeigen dem Produktionsplaner an, welcher Auftrag gerade gedruckt wird, wie der momentane Auftragsstatus ist, den Fortschritt auf der Druckmaschine, sowie Gut-Exemplare und Makulatur. Die unmittelbare Verfügbarkeit all dieser Daten aus dem Hiflex-System entlastet unsere tägliche Routine, und wir können uns nun noch besser auf den Kundenservice konzentrieren." Lesen Sie den vollständigen Artikel "HIFLEX und MAN Roland realisieren weltweit erste JDF-Vernetzung im Akzidenz-Rollenoffset"

Hiflex Disposition  
JMF Echtzeit-Rückmeldung (Speed = Geschwindigkeit, Good = Gut-Exemplare, Waste = Makulatur) von der MAN Roland Rotoman via Printnet System, wie er in der Hiflex Disposition (JDF Controller) angezeigt wird.

Unternehmensübergreifende Produktion mit JDF und HIFLEX Print Support
Drei Unternehmen erhalten für ihr Beziehungsgeflecht den CIP4 Innovationspreis 2007. In den zurückliegenden Jahren bezogen sich die Auszeichnungen vor allem auf Optimierungen des Workflows durch die JDF-Vernetzung innerhalb eines Unternehmens. Dieses Jahr geht die CIP4-Auszeichnung erstmals an einen Verbund von Einkäufern, Druckereien und Veredlern, die über das HIFLEX Software-Tool "HIFLEX Print Support" unternehmensübergreifend miteinander kommunizieren und Anfragen sowie Bestellungen abwickeln. Die prämierte Implementierung bindet drei Unternehmen ein: den Drucksacheneinkäufer Gutenberg-Werbering Gesellschaft aus dem österreichischen Linz, das Druckhaus Berlin-Mitte (DBM) als Gutenbergs Drucksachenlieferant und Grieger Offsetdruck, wo DBM Fremdarbeit (Druckbogenveredelung) zukauft. Alle drei Unternehmen erhalten jetzt gemeinsam den CIPPI-Award für die "Innovativste Nutzung der Prozess­auto­mati­sierung." 

Lesen Sie den Artikel "Unternehmensübergreifende Produktion mit JDF und Hiflex Print Support" hier weiter.

CIPPI Awards 07: CIP4 Innovationspreis an Gutenberg-Werbering, Linz
Mit dem CIP4 International Print Production Innovation Awards (CIPPI Awards) würdigt die CIP4-Organisation grafische Betriebe, die auf dem Gebiet der digitalen Integration, Vernetzung und Automatisierung Weltspitze sind. Ausgezeichnet wird natürlich auch die Zulieferindustrie. Heuer unter den Siegern: Gutenberg-Werbering, Linz. In den letzten Jahren ging die Auszeichnung immer an Druckereien, die ihren Workflow durch die JDF-Vernetzung optimierten. Dieses Jahr gehen die CIPPI Awards erstmals an Betriebe, die über das Software-Tool HIFLEX Print Support unternehmensübergreifend kommunizieren und Anfragen sowie Bestellungen damit abwickeln. Die prämierte Implementierung in der Kategorie "Innovativste Nutzung der Prozessautomatisierung" bindet drei Unternehmen ein: Gutenberg-Werbering, Linz; das Druckhaus Berlin-Mitte (DBM), Berlin und Grieger Offsetdruck, Nettetal-Kaldenkirchen. 

Lesen Sie den Artikel "CIPPI Awards 2007: CIP4 Innovationspreis an Gutenberg-Werbering, Linz" hier weiter.

Unübertroffener CIPPI Award Erfolg für HIFLEX Anwender
CIP4 Innovationspreis 2007: Erneut drei HIFLEX Anwender prämiert. Die CIP4 Innovationspreise werden an die weltweit erfolgreichsten Anwender der Prozessautomatisierung in der Druckindustrie verliehen. Nunmehr das dritte Jahr in Folge gewannen HIFLEX Anwender zwei der drei ausgeschriebenen Preise und erhielten eine Zweitplatzierung in der verbleibenden Kategorie. 

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Ein technologisches Meisterstück
Erster Anwender Europas, der Druckereibüro, Vorstufe, Drucksaal und Rotation per JDF vernetzt. Die Druckerei Ferdinand Berger & Söhne Ges.m.b.H. in Horn, etwa 50 km nördlich von Wien im Waldviertel ansässig, ist einer der führenden Zeitschriftendrucker Österreichs mit über 200 Titeln. 40% des Umsatzes von zuletzt etwa 57 Mio. Euro macht die Magazinproduktion aus. Broschüren, Kataloge und Werbedrucksachen aller Art generieren weitere 40%, die auf den vier Rotationen und neun Bogenoffsetmaschinen produziert werden. Dazu kommt eine perfekt ausgestattete Weiterverarbeitung mit Sammelhefter, Klebebindestraße und weiterem Equipment, mit dem auch Bücher und Kleindrucksachen (auch im Digitaldruck) verarbeitet werden. Die etwa 250 Mitarbeiter bewältigen etwa 7.500 Aufträge pro Jahr für Kunden, die aus dem Inland (80%) und Ausland (20%) kommen. Jährlich werden dabei etwa 30.000 Tonnen Papier bedruckt. 

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HIFLEX präsentiert Best-Practice-Anwender auf dem IRD Automatisierungskongress 2007
Branchensoftware-Anbieter HIFLEX präsentiert auf dem diesjährigen IRD-Automatisierungskongress Best-Practice-Unternehmen in drei unterschiedlichen Workshops. Der Kongress findet zum dritten Mal in Folge statt und wird vom Institut für rationale Unternehmensführung (IRD) e.V. am 22. Mai 2007 im Congress Park Hanau veranstaltet. Die vorgestellten Unternehmen heben sich durch innovative Konzepte und Workflow-Optimierungen unter Nutzung vernetzter Produktionsprozesse mittels HIFLEX deutlich vom Durchschnitt ab. 

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Vier HIFLEX Anwender als 'Best Practice' Unternehmen vom IRD ausgezeichnet
Das spezielle IRD- Prädikat "Best Practice" erhielten jetzt vier HIFLEX-Anwenderbetriebe für hervor­ragende Leistungen durch den Einsatz von Automatisierungstechnologie. Die Druckerei Köller+Nowak (Düsseldorf) wurde für den Bereich "eBusiness" ausgezeichnet, die Mediengruppe Universal (München) für den Bereich "JDF-Vernetzung", das Druckhaus Berlin-Mitte (Berlin) für sein "Papermanagement" und Kraft Druck (Ettlingen) für die "Bereichsübergreifende Automatisierung" im Unternehmen. 

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Hiflex MIS und JDF Implementierung haben Wert von fast EUR 580.000,--
Fallstudie / Kurzfassung - Kraft Druck installierte das Hiflex Management Informationssystem (MIS) unter anderem zur Erhöhung der betrieblichen Prozessautomatisierung. Hierzu wurde die elektronische Plantafel implementiert sowie eine JDF-Vernetzung zwischen der Branchensoftware, der Vorstufe und dem Drucksaal realisiert. 

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HIFLEX und MAN Roland realisieren weltweit erste JDF-Vernetzung im Akzidenz-Rollenoffset
Warrenville, IL, USA, 20.07.2005 - In dem amerikanischen Druckunternehmen Lane Press mit Sitz in Burlington, Vermont, ging kürzlich die erste Vernetzung via Job Definition Format (JDF) im Rollenoffset in den Echtbetrieb. Die Implementierung erfolgte zwischen der HIFLEX Branchensoftware und einer MAN Roland Rotoman. Sie ergänzt die im letzen Jahr dort erfolgreich realisierte JDF-Anbindung des Kodak (Creo) Prinergy Workflow-Systems an das HIFLEX MIS (Management Informationssystem). 

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DBM: JDF: der Schlüssel zur Vernetzung
Im Februar 2003 hat die Druckhaus Berlin Mitte GmbH (DBM) die erste JDF-Installation weltweit in Betrieb genommen und damit zugleich Maßstäbe der JDF-Vernetzung gesetzt. Möglich wurde diese Premiere durch die enge Zusammenarbeit des Branchensoftwareanbieters HIFLEX und MAN Roland. Der Effekt: Zeitersparnis, höhere Datenqualität und ein dramatischer Anstieg der effektiven Fortdruckzeit. 

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