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Workflow-Abendveranstaltungen in vier Städten. Erstaunen, ungläubiges Köpfewiegen und anerkennendes Murmeln - was Fujifilm im Rahmen seiner »XMF-Tour 2007« präsentierte,
war mehr als eine schlichte Software-Demonstration. Die Teilnehmer in Herne, Frankfurt, Augsburg und Hannover erlebten vielmehr die Welt des JDF-basierten HighSpeed-Workflows. |
| Digitale Workflows sind nun seit einigen Jahren Gesprächsthema Nummer 1 in der Vorstufe. Dies basiert auf der Erkenntnis, dass für die permanent steigenden Anforderungen bei
Qualität und Geschwindigkeit nur ein professionelles Workflow-Management der Schlüssel für einen effizienten Arbeitsablauf und den wirtschaftlichen Erfolg von
Druckereibetrieben sein kann. Dazu bietet Fujifilm gleich zwei »ausgewachsene« Workflows an. Die aktuelle Celebrant Suite 6.1 ist die Weiterführung der Workflow-Software,
die weltweit bei mehr als 4.000 Kunden installiert ist und auf dem traditionellen Konzept eines Vorstufen-Workflows aufbaut. Zusätzlich hat Fujifilm mit dem
JDF-basierten Workflow XMF eine State-of-the-Art-Lösung programmiert, die den digitalen Arbeitsablauf auf eine neue Ebene hebt. Beide Verfahren lassen sich dank
ihrer offenen Architektur problemlos auch in alle gängigen Fremdsysteme integrieren. Dazu sind sie modular aufgebaut und können für unterschiedlichste Anforderungen
eingesetzt werden. |
| »Mit XMF hat Fujifilm eine neue Dimension bei digitalen Workflows geschaffen. Aufbauend auf Industrie-Standards und als erster Workflow auf dem Markt mit einer reinen
JDF-Architektur, bietet XMF eine neue Plattform, mit der Produktivität, Effizienz und Qualität spürbar gesteigert werden können«, so René Hornung, Marketing Manager
Prepress bei Fujifilm. |
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Vier Städte, vier unterschiedliche Locations, vier Veranstaltungen - und schon nach dem ersten Auftritt ein eingespieltes Team. Sowohl die Referenten als auch
die »Organisations-Crew«, die Systemspezialisten und -berater von Fujifilm boten den Besuchern ein Feuerwerk an fundierten Informationen und Möglichkeiten,
die moderne Arbeitsabläufe zu bieten haben. |
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| »Da kommt etwas auf uns zu, was die Branche komplett verändern wird«, kommentierte HIFLEX-Geschäftsführer Stefan Reichhart während der XMF-Tour das Zusammenspiel von
Management Informationssystem (MIS), JDF und dem neuen - auf der Adobe PDF Print Engine basierenden - XMF-Workflow von Fujifilm. »Was wir hier sehen, ist aber erst
die Spitze des Eisbergs,« ergänzte Stephan Jaeggi, Prepress-Consultant und Vorstandsmitglied der CIP4-Organisation, der die Abendveranstaltungen moderierte und selbst
zum Thema Workflow, PDF und JDF referierte. »JDF wird für Druckereien überlebenswichtig«, sagte Jaeggi. »Via JDF können angrenzende Bereiche wie Agenturen, externe
Buchbindereien, Speditionen etc. ebenso einbezogen werden wie der eigentliche Produktionsfluss im Druckhaus. Fujifilm hat mit seinem innovativen XMF-Workflow
Maßstäbe für künftige Workflows gesetzt, bei dem es nicht mehr nur um die Plattenproduktion geht.« Dies wurde bei der praxisorientierten Vorstellung des
JDF-Workflow XMF auch für die Besucher offensichtlich. Dabei bildete die Live-Präsentationen des integrierten JDF/JMF-Workflow zwischen dem HIFLEX MIS und
dem Fujifilm XMF den Höhepunkt: Von der Anfrage über die Kalkulation, vom Auftrag bis zur Produktion in der Vorstufe und der Weitergabe der JDF-Daten an
Disposition, Druck und Weiterverarbeitung läuft der gesamte Herstellungsprozess automatisiert und datenbankgestützt. Dabei wird der Arbeitsablauf nicht nur
deutlich schneller und transparenter, sondern auch sicherer. |
| Dabei darf eines nicht vergessen werden: Vor einem erfolgreichen Einsatz muss das Unternehmen seine »Hausaufgaben« gemacht haben, denn JDF oder die damit
verbundenen Effekte der Vernetzung kann man nicht kaufen! Die Voraussetzungen muss jeder Betrieb für sich selbst schaffen, planen, erarbeiten und
organisatorisch vorbereiten. Basis ist das strukturelle Erfassen betriebsinterner Vorgänge und das Bereitstellen des entsprechenden Zahlenmaterials sowie
eine Branchensoftware, die die betriebswirtschaftlichen Funktionen ausführen und darstellen kann. »Bei der JDF-Vernetzung ist ganz wesentlich, dass die
Branchensoftware in der Lage ist, auch komplexe Kalkulationen sachlich richtig in einem Vorgang abzubilden«, sagt Stefan Reichhart. Mit anderen Worten:
Was nützt die schönste Vernetzung (wie hoch automatisiert auch immer), wenn Kalkulation, Materialwirtschaft, Disposition und andere Bereiche nicht oder
nur unpräzise arbeiten? Klingt alles logisch und ist nachvollziehbar. Doch dies bedeutet auch, alle Produkte, Maschinen, Materialien, Stundensätze,
Leistungsdaten und alle Arbeitsabläufe im Betrieb zu kennen und monetär bewerten zu können. Nur dann macht es wirklich Sinn, sich mit einem JDF-fähigen
Management Informationssystem zu beschäftigen. Schließlich ist es im Namen bereits definiert: ein MIS dient der Information des Managements. Das ist
aber nur möglich, wenn das System auf Daten zugreifen kann, aus denen entsprechende Informationen errechnet und abgeleitet werden können. So gesehen
sind MIS Expertensysteme, die errechnen, wie am sinnvollsten und logischsten zu welchen Kosten produziert wird. Das bedeutet, dass nicht der Weg zum
»billigsten Produkt« errechnet wird, sondern der Weg, wie man unter Einsatz des im Unternehmen existierenden Maschinenparks die höchste Produktivität erreicht. |
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Stephan Jaeggi, Anja Dannhorn und Stefan Reichhart (von links) demonstrierten auf eindrucksvolle Weise, wie aktuelle und künftige Workflow-Systeme
zusammenarbeiten können. Dabei machten sie deutlich, dass dies keine Visionen sind, sondern in zahlreichen Betrieben bereits tagtägliche Realität ist. |
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»Diesen Überlegungen liegt übrigens auch die Philosophie der CIP4-Spezifikation zugrunde, nach der ein zu produzierendes Druckprodukt generell zwei
wesentliche Ebenen beinhaltet«, erläuterte Jaeggi.
- Die Produkt-Definition beschreibt den Aufbau der zu produzierenden Drucksache.
- Die Prozess-Definition beschreibt die Fertigungswege.
Die Produkt-Definition enthält Informationen über die Art des Produkts, die Anzahl der Seiten, das Endformat, die Farben und die Papierart sowie spezielle
Verarbeitungsformen oder Veredelungen etc. Eine Drucksache wird dabei in unterschiedliche Produktteile wie Umschlag und Inhalt unterteilt, was immer dann
erforderlich wird, wenn Farben oder Bedruckstoffe für bestimmte Produktteile voneinander abweichen. |
| Die Prozess-Definition leitet sich aus der Produkt-Definition ab, da hier durch das Festlegen von Produktteilen und Umfang die für die Produktion wesentlichen
Positionen vorgegeben sind. In der Prozess-Definition wird nunmehr festgelegt, in welchen Signaturen beispielsweise ein 28-seitiger Inhalt produziert werden kann. |
| Dies ist von den betrieblichen Produktionsmöglichkeiten abhängig, die wiederum durch den Maschinenpark bestimmt sind. Erst dann werden die für die Produktion
notwendigen Einzelprozesse wie Ausschießen, Proof, Plattenbelichtung, Fortdruck, Veredelung und Weiterverarbeitung abgeleitet. |
| Diese Betrachtungsweise eines Druckproduktes ist mit der Philosophie des HIFLEX MIS seit Jahren quasi identisch. »Das hat auf die Auftragskalkulation zunächst
wenig Einfluss, ist aber von immensem Vorteil, wenn aus der Anfrage ein Auftrag wird«, stellt Stefan Reichhart fest. »Deshalb müssen Anforderungen wie
verschiedene Produkte und Auflagen innerhalb der Kalkulation, Sammelformen und komplizierte Verarbeitungen wirklichkeitsgetreu abzubilden sein und im
JDF-Format einschließlich Ausschießschema abgespeichert werden können«. |
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In einem HIFLEX-Datensatz sind wichtige Daten für die Produktion bereits enthalten und können für den Workflow weiterverwendet werden. Dies ist beim
Arbeiten in einem JDF-basierten Workflow eine große Erleichterung. |
Das Ausschießen ist durch den integrierten Ausschießserver einfach und sicher. XMF unterstützt auch die bewährten Ausschieß-Programme anderer Hersteller
wie Preps oder Dynastrip. Durch die Definition eines Jobs in unterschiedliche Layer wie Seiten, Druckplatte, Papierformat etc. lassen sich Aufträge per
Mausklick auf neue Gegebenheiten anpassen: beispielsweise bei der kurzfristigen Umstellung von einer 8up-Form auf ein Halbformat. |
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| Im Klartext: das Ausschießen, bisher Aufgabe der Vorstufe, wandert in die Arbeitsvorbereitung zum Sachbearbeiter ab, wenn das MIS im gesamten Arbeitsablauf
das »führende« System ist. Für Prepress-Profis bedeutet dies, dass sie nur noch einen Teil dieser Aufgabe zu erfüllen haben. Dazu Stephan Jaeggi:
»Gelegentlich macht der Blick in die Vergangenheit deutlich, warum sich Arbeitsabläufe verändern oder warum bestimmte Arbeitsschritte in andere Bereiche
verlagert werden müssen. Dies gilt ganz besonders für das Ausschießen, das in den letzten Jahrzehnten aufgrund sich ständig verändernder Technologien immer
neue Arbeitsplätze und ausführende Orte notwendig machte.« |
| Im Buchdruck war der Drucker selbst für das Ausschießen der in Blei gegossenen Formen zuständig. Nach Einführung des Offsetdrucks und des Film- oder Fotosatzes
»klebte« der Offsetmonteur Text und Bildelemente zur Seite und danach zur Druckform zusammen. Mit dem Aufkommen der Text- und Bildintegration an EBV- und
später DTP-Systemen wurden die belichteten Ganzseiten (Film) vom Offsetmonteur zur Druckform zusammengestellt. Größere Belichter und leistungsfähigere Rechner
machten Computer-to-Film und damit erstmals auch die Belichtung ganzer Formen mit Hilfe von Ausschießprogrammen durch einen Operator möglich. Computer-to-Plate
brachte Workflow-Systeme mit sich, in denen ein Operator die Einzelseiten zu ganzen Formen ausschoss und direkt auf Platte belichtete. Mit JDF kann nun die
Positionierung dieser Arbeitsschritte an verschiedene Stellen verlagert werden: entweder in Richtung eines großen MIS-Systems, das schon in der
Arbeitsvorbereitung die entscheidenden Weichen der Produktionskette stellt, oder aber wie beim XMFWorkflow, an einen der beliebigen XMF Auschieß-Clients.
Dieser für mittlere Unternehmensgrößen sehr attraktive Produktionsweg bietet somit auch ohne MIS Lösung ein starkes Einsparungspotential auf Basis des JDF-Stripping. |
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Die virtuelle Version des gedruckten Produkts ist dreh- und zoombar und ermöglicht das animierte Umblättern. Eingestellt werden können das Umgebungslicht,
ein Spotlight und die Richtung, aus der es kommen soll, die Farbtemperatur sowie die Papierstärke, die Einfluss auf das Umblättern der Seiten hat. |
Der XMF-Workflow zeigt in klar gegliederten Übersichten die zu bearbeitenden Jobs und deren Status. Mit Hilfe einer Job-Übersicht kann der Bediener den
Inhalt und die Arbeitsschritte des Auftrags sichten. |
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| Bei XMF ist erstmals ein integrierter Ausschieß-Server Teil des digitalen Workflows. Durch diese interne Lösung gestalten sich die Abläufe zwischen Verarbeitung
und Ausschießen wesentlich einfacher und komfortabler, zumal effizienter auf Veränderungen reagiert werden kann. Daneben lässt XMF selbstverständlich auch
die bewährten Ausschieß-Programme anderer Hersteller wie Preps oder Dynastrip zu. |
| Der neue XMF-Workflow unterstützt sowohl das bisherige JDF-Layout als auch das neu entwickelte JDF-Stripping. Hierbei handelt es sich um ein spezialisiertes
Ausschieß-Template, das produktionsrelevante Informationen in verschiedenen Ebenen, sogenannten Layern, speichert und verarbeitet. Normalerweise bedeuten
Veränderungen an einem bereits gerippten Auftrag, dass sämtliche Ebenen noch einmal ganz neu aufgebaut werden müssen. JDF-Stripping eliminiert diesen
zeit- und arbeitsaufwändigen Prozess, indem es die einzelnen Bestandteile auf unterschiedlichen Ebenen verwaltet. So brauchen die Änderungen nur auf der
jeweiligen Ebene vorgenommen zu werden, ohne dass der Prozess von vorne begonnen werden muss. Da XMF als einziger Workflow eine integrierte
Ausschießlösung mitbringt, werden jobbezogene Veränderungen auch vollautomatisch in der weiteren Prozesskette verarbeitet. |
| Herzstück des Fujifilm Workflows XMF ist die Adobe PDF Print Engine (APPE) Technologie. Als Nachfolger des CPSI-RIPs macht sie es möglich, PDF-Dateien nativ zu
verarbeiten, ohne den Umweg über PostScript gehen zu müssen. Mit der Adobe PDF Print Engine ist XMF ein Workflow, bei dem der Schritt der Umwandlung in
PostScript-Dateien entfällt und die damit verbundenen Übertragungsverluste nicht mehr auftreten können. Im reinrassigen Fujifilm JDF/PDF Workflow basieren
alle Komponenten auf Standards und »Modulen unter Gleichen«, so dass Übersetzungen und zusätzliche Rechenzeiten hinfällig werden. Als Ergebnis bietet XMF
eine spürbar höhere Verarbeitungsgeschwindigkeit und Qualität, insbesondere bei Effekten wie Schatten, Opazitäten, Über- bzw. Unterfüllungen,
Farbprofilierungen und Transparenzen. |
| »XMF ist nicht nur JDF-kompatibel, XMF basiert auf JDF«, betonte Anja Dannhorn, Fujifilm- Systemspezialistin Electronic Imaging, bei ihrer Live-Demo des
Workflows. »JDF ist der Schlüssel zur Automatisierung des Arbeitsablaufs. So enthält der JDF-Standard sämtliche Spezifikationen für die Erstellung
eines Job-Templates, das alle Elemente eines Druckauftrags berücksichtigt. Zusätzlich sorgt JDF für eine Reduktion der zu bearbeitenden Datenmenge und
für die Erstellung von Status-Reports von jedem Gerät und jedem Job.« Deshalb wurde XMF auf Basis einer JDF-Datenbank programmiert, die offene
Standards unterstützt und die Verknüpfung mit MIS erleichtert. Sie verwaltet und koordiniert Aufträge über den gesamten Workflow hinweg. So lassen sich
auch aufwändige Jobs ohne Reibungsverluste effizient bewältigen, was zu einer Minimierung der Fehlerquellen führt. |
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Moderne Workflows lassen sich nur schwer als lineare Abfolge von Produktionsschritten darstellen. Die Interaktion und Kommunikation via JDF
erlaubt es, jederzeit Informationen über den Prozessfortschritt abzurufen und mit den am Herstellungsprozess beteiligten Partnern Daten auszutauschen.
Fujifilm zeigte auf der XMF-Tour 2007 zusammen mit HIFLEX, dem Hersteller von MIS-Systemen, die plattformübergreifende Arbeitsweise. |
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| Bei der Drucksachen-Produktion gilt es immer eine Reihe von Eckpunkten, Besonderheiten, Anweisungen und Vorgaben einzuhalten. Dazu hat Fujifilm
den »Job-Bag« eingeführt, der alle für den Auftrag relevanten Informationen beinhaltet. Dazu gehören die Job-Daten selbst, die Job-Vorbereitung mit
den gesammelten Vorgaben, wie oder was an einem PDF noch geändert werden muss, die Organisation des Auftrags (in erster Linie JDF-Daten über Format,
Menge etc.), die Freigabe-Prozedur (wie wird der Job freigegeben?) und die Druck-Varianten (wird auf eine Offset-Platte belichtet oder wird digital gedruckt?). |
| Dies ermöglicht ein flexibles Abarbeiten des Auftrags und öffnet zudem die Möglichkeit, bereits die Kreativen und Designer mit einzubeziehen.
Gestalter in Agenturen erhalten einen Job-Bag mit Templates oder produktionsrelevanten Vorgaben der Druckerei, ergänzen diesen mit den von ihnen
erstellten PDFs und geben beides online wieder an die Druckerei zurück. |
| Ein die Arbeit erleichterndes Feature bietet die Job-Bag-Funktion insbesondere bei standardisierten und häufig wiederkehrenden Druckaufträgen, indem hier
zahlreiche Arbeitsschritte automatisiert werden. Im Acrobat-Format lässt sich ein Job-Bag erzeugen, das die definierten Grunddaten eines Jobs wie den
Basis-Seitenaufbau beim Druck von Periodika, für folgende Aufträge festhält. Dieses Job-Bag - als Template gespeichert - kann jederzeit an den Designer
exportiert und von ihm mit PDF-Dateien befüllt werden. Der so vervollständigte Auftrag sollte nunmehr keine zusätzlichen Nachfragen, Korrekturläufe,
Kurierfahrten oder ähnliches notwendig machen und kann nach vorher festgelegten Regeln automatisch weiterverarbeitet werden. |
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Die modulare und skalierbare Konfiguration des Fujifilm XMF erlaubt die Umstellung bestehender Workflows in Schritten, die den Erfordernissen der Anwender entsprechen. |
XMF Prepare bietet Preflight- und Farbmanagement-Funktionen für die Herstellung druckreifer PDF-Dateien und eignet sich für Druckereien ebenso wie für Design-Agenturen.
XMF Producer bringt zusätzlich fortschrittliches Ausschießen und Funktionen für JDF Auftragstaschen mit. Das Modul eignet sich für den Einsatz in Druckereien,
die bereits über einen PDF- und JDF-fähigen RIP verfügen.
XMF Complete ergänzt die Konfiguration mit der Adobe PDF Print Engine für hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit und die Ausgabe über eine Vielzahl von CtP- und
Digitaldrucksystemen.
Zurzeit bietet Fujifilm den XMF-Workflow in drei Varianten an. Zur Auslieferung kommt die Software-Version 1.1, zur drupa 2008 wird das Update auf Version 1.2 mit
weiteren Funktionen erwartet. Alle Kunden, die bis dahin in den innovativen Workflow investiert haben, erhalten im Rahmen einer Support-Garantie alle Software-Updates
für 24 Monate kostenfrei. |
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