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Mit der weltweit ersten JDF-Anbindung MIS System an Komori Druckmaschinen im Echtbetrieb begründeten Hiflex und Komori ihre erfolgreiche Partnerschaft.
Anschließende Praxisprojekte stellten die Effizienz des Links unter Beweis und wurden wiederholt mit dem CIP4 (CIPPI) Innovationspreis ausgezeichnet. |
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Der aktuelle Stand der JDF-Vernetzung zwischen Hiflex und Komori wird regelmäßig in den Komori Demozentren in Utrecht (Niederlande), Chicago (USA)
und Leeds (Großbritannien) sowie im Hiflex CIM Center (Aachen) demonstriert. |
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Für die JDF-Anbindung einer Komori Druckmaschine sorgt das Software-Modul Komori K-Station. An dieses übergibt Hiflex per JDF alle auftragsrelevanten Daten,
die dann zur automatisierten Voreinstellung der Druckmaschine verwendet werden. |
Grundlage für die an die Produktion zu übermittelnden Daten ist die in der Hiflex Disposition vorgenommene Festlegung der Auftragsreihenfolge. Die genaue
Fertigungsbeschreibung wird im Rahmen der Kalkulation generiert. Bei kurzfristigen Änderungen wird ggf. die Auftragskalkulation abgeändert, wodurch neue Daten
zur Maschinenvoreinstellung generiert werden.
Sobald der Druck beginnen kann, übermittelt Hiflex kaufmännische (Auftragsbezeichnung, Kunde) und technische Daten (Format, Farben, Grammatur, Produktstärke)
zur Maschinenvoreinstellung an Komori K-Station. Während der Produktion wird der Maschinenstatus in Echtzeit an die Hiflex-Produktionssteuerung
(Disposition, elektronische Plantafel) zurückgemeldet. Die Produktionsrückmeldungen (Status, Geschwindigkeit, produzierte (Gut-)Menge und Makulatur) fließen von K-Station via JMF (Job Messaging Format) in Disposition
und Betriebsdatenerfassung des Hiflex MIS System ein. Die Daten werden z. B. in der Plantafel angezeigt, so dass Disponenten und Verkaufsinnendienst verlässliche
Informationen über den aktuellen Produktionsstand gemeldet werden. Das verschafft die nötige Transparenz, um mit höchster Effizienz und Flexibilität die Produktion
zu managen. Des Weiteren steht mit den JMF-Rückmeldungen eine exakte Datenbasis für die Nachkalkulation im Hiflex MIS zur Verfügung. |
Norwegischer Offsetdrucker realisiert ROI von 1847% mit HIFLEX MIS und JDF zwischen den Systemen fünf verschiedener Hersteller. PDC Tangen aus Oslo war der erste
Skandinavische Drucker, der JDF implementierte. Seit dem Start in 2006, hat das Unternehmen bis heute höchst überzeugende Ergebnisse durch die Automatisierung realisiert,
die ihm jetzt den CIPPI Award 2007 in der Kategorie "Bestes Kosten-Nutzen Verhältnis durch den Einsatz von Prozessautomatisierung" brachte. Die Fallstudie "PDC Tangen"
offenbart den eindrucksvollen Nutzen der JDF-Vernetzung: eine Umsatzsteigerung von 25% (+ EUR 5.2 Mio.) sowie eine Steigerung der Produktivität von 25%
auf den Druckmaschinen und 15% auf den Falzmaschinen. Der Gewinn vor Steuern wurde um 900% verbessert. Auf fünf Jahre berechnet erreicht der Wettbewerbsvorteil durch die
Prozessautomatisierung eine Summe von EUR 5.180.906 und die Investition zahlt sich 20-mal aus. Der CIP4 Preis positioniert den Offsetdrucker
aus dem Norden nun unter den weltweit erfolgreichsten Anwendern der Prozessautomatisierungs-Technologie.
Lesen Sie den Artikel "PDC Tangen und Hiflex - Eine JDF-Erfolgsstory aus dem Norden" hier weiter. |
CIP4 Innovationspreis 2007: Erneut drei HIFLEX Anwender prämiert. Die CIP4 Innovationspreise werden an die weltweit erfolgreichsten Anwender der
Prozessautomatisierung in der Druckindustrie verliehen. Nunmehr das dritte Jahr in Folge gewannen HIFLEX Anwender zwei der drei ausgeschriebenen Preise und
erhielten eine Zweitplatzierung in der verbleibenden Kategorie.
Lesen Sie den Artikel "Unübertroffener CIPPI Award Erfolg für Hiflex Anwender" hier weiter. |
PDC Tangen in Norwegen ist komplett vernetzt - von der Administration bis zur Buchbinderei.
Wenn der norwegische Nachwuchs ein Schul- oder Kinderbuch in die Hand nimmt, kommt es mit großer Sicherheit aus Aurskog, einem kleinen Ort gut 30 km östlich von Oslo.
Dort nämlich ist PDC Tangen ansässig, der größte norwegische Bogenoffsetdrucker, der jährlich etwa 1.500 unterschiedliche Bücher und Bildbände, circa 120 Periodika
sowie Broschüren und Geschäftsberichte druckt. PDC steht für Print Data Center und Tangen ist der Name einer vor einiger Zeit übernommenen Druckerei. Das Unternehmen
ist größer als die Nummer zwei und drei im norwegischen Markt zusammengenommen und heute der erste skandinavische Drucker, der JDF implementiert hat.
Lesen Sie den Artikel "Ein Workflow wie von Geisterhand" hier weiter. |
Vernetzungs-Pioniere wie z. B. die in Deutschland ansässigen Unternehmen Druckhaus Berlin-Mitte, Kraft Druck und Mediengruppe Universal berichten über
Produktivitätssteigerungen von 10 bis 20 %. Auch die belgische Druckerei Tanghe Printing NV profitiert von der Prozessautomatisierung.
Lesen Sie den Artikel "Was JDF leistet" hier weiter. |
Belgische Offset-Druckerei erfolgreich beim CIPPI Award 2006. Ende 2002 entschied Patrick Tanghe, Geschäftsführer von Tanghe Printing NV in Komen,
in seinem Unternehmen ein CIM Projekt (Computer Integrated Manufacturing) zu starten. Das erklärte Ziel war der integrierte EDV-Einsatz in allen mit
der Produktion zusammenhängenden Betriebsbereichen durch ein zentrales IT System (dem HIFLEX MIS). Zur Prozessautomatisierung sollte dieses
System alle produktionsrelevanten Daten gemeinsam nutzbar machen. Seit dem Startschuss vor vier Jahren hat Tanghe Printing seinen Umsatz
um 45% (2006: EUR 4.8 Mio.) gesteigert während gleichzeitig der Personalstamm von 35 auf 23 Leute reduziert werden konnte.
Lesen Sie den Artikel "Investition in JDF zahlt sich für Tanghe Printing aus" hier weiter. |
Expertengruppe prämiert JDF-Projekte bei HIFLEX-Anwenderbetrieben. Die CIP4 Preise für bereits vernetzt arbeitende Betriebe (CIPPI Award) gingen
auch in diesem Jahr wieder an drei HIFLEX-Anwender. Der internationale CIPPI Preis wird in drei Kategorien ausgeschriebenen. Zwei HIFLEX-Druckbetriebe
haben in je einer Kategorie gewonnen und ein weiterer erhielt den zweiten Platz in der dritten Kategorie.
Lesen Sie den Artikel "Drei Hiflex-Anwender erfolgreich beim CIPPI-Award 2006" hier weiter. |
Tanghe Printing ist seit März 2004 die erste JDF vernetzte Druckerei in den Benelux-Ländern.
Nachdem im Januar die HIFLEX-Branchensoftware im Betrieb eingeführt wurde, konnte bereits zwei Monate
später die JDF-Vernetzung mit den Komori Druckmaschinen in Betrieb genommen werden. Die Effekte sind
Zeit- und Kostenersparnis durch zentrale, einmalige Datenerfassung, mehr Transparenz der Produktion und
eine Produktionssteigerung im Druckbereich.
Lesen Sie den Artikel "JDF: Unterstützt Wettbewerbsvorteile" hier weiter. |
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