 | |  |  | |
|
"Der Werbeeffekt
durch einen Kalender ist nach wie vor unumstritten sehr hoch, da man mit seiner
Werbebotschaft 365 Tage im Jahr bei den Kunden präsent ist", so Hans-Dieter Holthuis,
Geschäftsführer der Joh. Brendow & Sohn Grafischer Großbetrieb und Verlag GmbH & Co.
KG in Moers.
|
Brendow ist einer der großen Kalenderhersteller in Deutschland. Ehemals auf Formulare
spezialisiert, bietet Brendow heute selbstverständlich als universelles Druckhaus auch im
Akzidenzbereich das gesamte Spektrum an Werbedrucksachen an. Das Unternehmen
unterscheidet sich aber grundsätzlich von "enormalen Akzidenzdruckereien" durch seine
vertiefte technologische Kompetenz in der Kalenderherstellung. Seit 1971 produziert das
Unternehmen unter anderem schwerpunktmäßig so genannte Mehrmonats-Kalender mit
einem ständig wachsenden Produkt- und Dienstleistungsspektrum.
Große Vielfalt an unterschiedlichen Kalendern hoher Qualität
Brendow bietet die verschiedensten Kalenderformen und Kalendarien. 3-, 4- oder
Mehrmonatskalender, mit Veredelungen oder Konturstanzungen, Bildkalender,
Schreibtischquerkalender, Schreibunterlagen mit Kalendarium, Wandplaner, Tischkalender
sowie Metallkalender mit magnetischem Anzeiger etc. Gedruckt wird u.a. im
Bogenoffsetdruck und auf Endlosrotationen. Die gesamte Weiterverarbeitung der Kalender
erfolgt inline auf einer neu installierten Weiterverarbeitungsanlage. Dabei wird bei Brendow
größter Wert auf Qualität gelegt.
"Durch den Einsatz hochwertiger, von uns über Jahre getesteter Papiere bieten wir nur
Kalender an, die formstabil sind", erläutert Hans-Dieter Holthuis. Damit meint er, dass wellige
- Kalenderblätter oder Kalender mit schlechtem Hängeverhalten wie bei Billigproduktionen -
im Brendow-Sortiment nicht zu finden sind.
|
 |
Die Herstellung der Kalender
erfolgt nur mit modernsten
Maschinen, um den Kunden eine
höchstmögliche Qualität bieten zu
können.
|
Vertriebsinstrument Internet
Die bei Brendow hergestellten Produkte werden vor allem von Unternehmen bestellt, die
Kalender als Werbemittel einsetzen. Dazu hat Brendow ein bundesweites Netz an
Außendienst-Mitarbeitern für die Kundenberatung. Zudem setzt das Moerser Unternehmen
seit geraumer Zeit auch auf das Internet als Verkaufs- und Vertriebsinstrument.
Weltweit agierende Konzerne, aber auch mittelständisch geprägte Industriekunden,
managen ihren Drucksachenbedarf online über ein eBusiness-Portal direkt mit Brendow.
Dabei geht es vorrangig um Kalenderbestellungen, aber auch der tägliche
Drucksachenbedarf von der Visitenkarte bis zur Imagebroschüre wird von den Kunden
elektronisch bei Brendow bestellt.
"Wir richten unseren Kunden ein eBusiness-Portal ein, dessen Zugang nur für autorisierte
Personen möglich ist. Mit dem web-basierten System können sie rund um die Uhr und völlig
unabhängig von ihrem Aufenthaltsort arbeiten" erläutert Eckhard Luhr, Leiter IT und bei
Brendow zuständig für die eBusiness-Administration.
|
 |
Brendow PrintMedien bietet seinen
Kunden mit dem Hiflex eBusiness eine
optimale Plattform zur Bestellung ihrer
Printprodukte. Über diese Plattform können
diese Texte oder Änderungen eingeben,
Drucksachen freigeben und bestellen.
Hierdurch werden Bestell-, Abruf- und
Verwaltungsprozesse automatisiert
|
|
|
"Die Kunden können Texte oder Änderungen in verschiedenen Sprachen eingeben oder
Drucksachen freigeben und bestellen. Ebenso können sie Liefertermine und Adressen
managen oder auch Fertigwaren vom Lager abrufen." Mit dieser innovativen Lösung bei
Brendow realisieren die Kunden enorme Einsparpotenziale, da die Bestell-, Abruf- und
Verwaltungsprozesse nahezu automatisiert ablaufen.
Für dieses effiziente Bestellwesen hat Brendow das Kalenderprogramm mit den Kunden
abgestimmt. Deckblätter oder Kopfmotive sind auswählbar, zusätzliche
Auswahlmöglichkeiten bieten individuelle Eindrucke und Logos an vorgegebenen Stellen.
Außerdem werden an die verschiedenen Kalendermodelle angepasste Versandtaschen
angeboten. Im Prozess verankert ist eine PDF-Voransicht im System, mit welcher der Kunde
seine Einträge überprüfen kann. Zur Vereinfachung des Bestellprozesses können
Lieferadressen hinterlegt werden, sind auswählbar oder können neu eingegeben werden.
Schließlich dient ein Warenkorb zur Preisinformation. Zentraleinkäufer oder Bestellabwickler
können auch per Trace & Tracking-System nachsehen, welche Bestellungen die Filialen
aufgegeben haben und in welchem Bearbeitungszustand sich der Auftrag gerade befindet.
Dadurch erhält der Kunde eine offene und transparente Informationsbasis, die seinen
Einkaufsprozess erheblich optimiert und vereinfacht.
Basis Hiflex eBusiness
"Eine derartige Plattform, die der Kunde benutzt, muss einerseits einfach zu bedienen und
andererseits absolut sicher sein", erläutert Eckhard Luhr. "Wir haben unsere Lösung deshalb
auf dem Hiflex eBusiness-Modul aufgesetzt und optimieren die Seiten ständig." Die Kunden
nutzen die eBusiness-Lösung der Druckerei zum Abruf von Fertigwaren oder noch zu
produzierenden Drucksachen. Automatisiert erfolgen dabei die Auftragsanlage im Hiflex MIS,
die Entnahmebuchung im Lager sowie die Erstellung von Lieferschein und Rechnung.
Automatisierungen über eBusiness mit Hiflex führen zu eindeutig nachgewiesenem Nutzen
für die Anwender. Denn die Kopplung der externen und internen Vernetzung erlaubt die weit
reichende Verzahnung der Kundenprozesse mit der Arbeitsvorbereitung in der Druckerei,
was zu erheblichen Synergien auf beiden Seiten führt. So kann ein Auftrag, der über das
eBusiness-Tool vom Kunden platziert wurde, von Hiflex automatisch an die
Produktionssysteme weitergereicht werden. Der Kunde konfiguriert über das Internet-Portal
das Druckprodukt, generiert den Preis (z.B. über intelligente Preistabellen) und platziert den
Auftrag.
Vorteil der vernetzten Anwendung ist die Anbindung an die Datenbank, das Angebotswesen,
die Disposition und die Warenwirtschaft. Brendow arbeitet bereits seit 1994 mit einem
entsprechenden Hiflex-System. Auch die Druckvorstufe ist vernetzt. Drucksaal und
Weiterverarbeitung melden BDE-Daten zurück nach Hiflex, entweder direkt aus den
Maschinen oder über Eingabeterminals bei Handarbeitsplätzen. Bemerkenswert ist in
diesem Zusammenhang die Zusammenarbeit mit den Caritas-Werkstätten Niederrhein. Die
Betriebe, in denen Kalender und andere Produkte konfektioniert werden, sind in das
Brendow-Netzwerk eingebunden, können die Auftragstaschen einsehen, erhalten
Dispositions-Daten und veranlassen Rückmeldungen bei Auftragsende.
"Über die Einstiegsphase sind wir längst hinaus",meint Hans-Dieter Holthuis, "und die
Vernetzung mit den Kunden wird weiterhin wachsen. Wir verzeichnen schon lange ein
zunehmendes Interesse von Kunden, da sie von der Optimierung der Abläufe überzeugt
sind." Schließlich sieht er das System auch als einen überzeugenden Teil der
Kundenbindung.
|
|
|
 |
"Der Werbeeffekt durch einen Kalender ist
nach wie vor unumstritten sehr hoch, da man
mit seiner Werbebotschaft 365 Tage im Jahr
bei den Kunden präsent ist " erklärt Hans-
Dieter Holthuis, Geschäftsführer von
Brendow PrintMedien
|
|
|
|
|  |