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Die Disposition erlaubt dank der vorausschauenden Planung eine optimale Kapazitätsauslastung.
Die Produktionsprozesse bleiben mit steigender Transparenz zu jedem Zeitpunkt flexibel.
Bereits bei Auftragsanlage hat der VID die Möglichkeit, das Auftragsfenster der Disposition zu
öffnen, um dort produktionsrelevante Ecktermine wie geplanter Druckabnahmetermin, voraussichtliche
Datenanlieferung oder Freigaben einzutragen. Der VID bereitet somit den Auftrag für den Disponenten vor.
HIFLEX Disposition dient zur Produktionsoptimierung und Terminsteuerung. Dabei ist zur tages- und
schichtgenauen Einplanung ein Betriebsschichtkalender integriert, der bei Änderungen der Kapazitäten
wie Maschinenbruch oder Sonderschichten kurzfristig angepasst wird. Arbeitsgänge lassen sich logisch
miteinander verknüpfen und in ihrer zeitlichen Folge grafisch darstellen. Technische und individuell
erstellbare Attribute wie etwa der Schwierigkeitsgrad führen zu einer besseren Planbarkeit und
zu mehr Transparenz. |
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Ausschnitt aus der HIFLEX Disposition mit der Planung der Auftragsreihenfolge sowie Darstellung
der JMF-Rückmeldungen aus der Produktion (rechts oben) und der Druckbogen-Vorschau. In der
grafischen Kapazitätsübersicht lassen sich alle Abhängigkeiten der Produktionsprozesse eines
Auftrags über Pfeile anzeigen. |
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Darstellung der Produkt- und Prozess-Struktur sowie der CIP3/PPF-Farbprofile, die nach
Plattenbelichtung von der Vorstufe an HIFLEX zurückgemeldet werden. HIFLEX konvertiert
diese in JDF und leitet sie kurz vor Produktionsbeginn mit den gesamten Voreinstelldaten
an die Druckmaschine weiter (siehe auch "Integration der Vorstufe"). |
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Die aus der HIFLEX Kalkulation übernommenen Zeitwerte stehen der Disposition bogen- bzw. signaturweise
sowie kostenstellenbezogen zur Verfügung. Die komplette Auftrags- und Prozessstruktur wird übernommen.
Es ist gewährleistet, dass Aufträge bogenweise auf verschiedenen Druckmaschinen produziert oder
Signaturen aufgesplittet werden können.
Die untergliederten Teilfertigungsschritte haben jeweils einen Kostenstellenbeginn- und
Kostenstellenendtermin. Zwischen diesen Terminen plant HIFLEX Disposition selbstständig auf einer
minutengenauen Basis und findet somit den optimalen Fertigungsplan; weiterhin können Fixtermine
gesetzt werden. Kritische Termine werden am Bildschirm farbig dargestellt und lassen sich frühzeitig erkennen.
Neben der automatischen Planung hat der Disponent jederzeit die Möglichkeit, durch die Vergabe von
Prioritäten manuell einzugreifen. Dabei steht ihm dann eine grafische Kapazitätsübersicht über alle
disponierten Kostenstellen zur Seite. In dieser "großen" Plantafel sind wiederum alle Abhängigkeiten
der Produktionsprozesse eines Auftrages über Pfeile darstellbar.
Zusätzlich wird dem Disponenten nach Plattenerstellung eine Druckbogenvorschau in der HIFLEX Disposition
angezeigt, denn mit der Plattenbelichtung werden die CIP3 (PPF-) Daten der Vorstufe an HIFLEX übermittelt
und in CIP4 (JDF-) Daten konvertiert (siehe "Integration der Vorstufe").
Im vernetzten Workflow fungiert die HIFLEX Disposition als JDF-Controller (Prozessleitrechner).
Sobald der Auftrag fertig zum Druck ist, sendet der Produktionsplaner kaufmännische und technische
Auftragsdaten zusammen mit den umgewandelten Farbprofilen via JDF an die angeschlossenen
Druckmaschinen (siehe "Integration des Drucksaals"). |
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