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Neben allen Diskussionen um Vernetzung und JDF darf das eigentliche Ziel nicht aus den
Augen verloren werden: Kostenreduzierung durch Automatisierung. Denn Preisdruck und
Margenzerfall sind Realität. Hier muss jedes Unternehmen die geeigneten Antworten finden. |
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Um aber gleich einer grundsätzlichen Kritik vorzubeugen: Die spürbare Kostenreduzierung
steht auf gleicher Stufe, wie das notwendige Bestreben eines Unternehmens, einzigartige
Leistungen für seine Kunden zu bieten. Das »Geheimnis« der Erfolgreichen ist die richtige
Kombination aus beidem – weniger austauschbar auf der Basis einer kostenoptimierten
Produktion zu sein. In der Theorie einfach, in der Umsetzung höchst anspruchsvoll. |
Wenn eine der Optionen Automatisierung heißt, ist die Frage berechtigt, wie hoch das
Potenzial der umsetzbaren Lösungen ist. Denn nicht Technologie, sondern die wirtschaftlichen
und kundenorientierten Vorteile stehen im Vordergrund.
Vergleicht man die Ergebnisse mit den Automatisierungsschüben der letzten Jahre, so ergibt
sich ein aufschlussreiches Bild. Gemessen an den vom IRD in Best-Practice-Unternehmen
(IRD-Mitglieder) ermittelten Benchmarks sind Leistungsunterschiede zwischen den Betrieben
von bis zu 40% keine Seltenheit. Und dies bei vergleichbaren technischen Voraussetzungen
und auftragsbezogenen Anforderungen. Damit bleibt als alleiniger »Verursacher« dieser
Unterschiede der Mensch: in der Abbildung des organisatorischen Umfelds und in der
Beherrschung und Nutzung der eingesetzten Technologie.
Die Fakten, wie sie für die angesprochene bereichsbezogene Automatisierung gelten
(innerhalb von Vorstufe, Druck, Verarbeitung oder Auftragsmanagement), wirken sich bei den
bereichsübergreifenden Lösungen genauso aus. Und hier sicher noch nachhaltiger, wie es
bereits durchgeführte Untersuchungen bestätigen. Denn jede Automatisierung verändert
Aufgaben und Arbeitsinhalte. Dabei gilt: Die Veränderungen nehmen zu, je mehr sich
Prozesse miteinander verzahnen, sich gegenseitig beeinflussen. Der Bediener, der Mensch
entscheidet über die Nutzungstiefe und -konsequenz.
Zwei Beispiele sollen dies verdeutlichen.
Verkaufsinnendienst: So mancher Mitarbeiter konnte in der Vergangenheit gut damit
leben, bei der Bearbeitung von Aufträgen ungefähre Informationen weiterzuleiten, um sie
anschließend von der Produktion verifizieren/komplettieren zu lassen. Im Rahmen der Nutzung
der machbaren Automatisierungspotenziale funktioniert das nicht mehr. Hier muss es die
Aufgabe des Innendienstes sein, die richtigen Informationen zur richtigen Zeit am richtigen
Ort zur Verfügung zu stellen. Der Auftragskalkulation, aus der sich alle relevanten Daten
ableiten, kommt eine wesentlich stärkere Bedeutung zu. Auch alle bisher mündlich
weitergegebenen Informationen sind, sofern sie den Fertigungsprozess beeinflussen, darin
einzuarbeiten.
Abteilungsleitung: Zu den Hauptaufgaben zählt die Erhaltung und Steigerung der
Leistungsfähigkeit in dem unterstellten Bereich. Eine klare Führungsaufgabe, die mit jeder
Automatisierung eine neue Herausforderung stellt. Die Parametrierung automatischer
Prozessschritte und die konsequente Verwendung der Voreinstelldaten ist sicherzustellen.
Dazu sind innerhalb und zwischen den vernetzten Unternehmensbereichen Standards zu schaffen
und einzuhalten. Schulung und Einweisung der unterstellten Mitarbeiter sowie die Kontrolle
der Umsetzung sind in besonderer Weise gefordert. Das hat sehr viel mit dem überwinden der
Routine aus gewohnten Prozessen zu tun.
Natürlich sind auch entsprechende Unterstützungen der kommerziellen und technischen Systeme
gefordert. Denn gerade die steigende Komplexität der Anwendungen stellt hier eindeutig
höhere Anforderungen. Dies betrifft die aufeinander abgestimmte Funktionstiefe der vernetzten
Systeme genauso wie die Bedienungsoberfläche.
Die Produktivitätsvorteile, die sich durch die Vernetzung ergeben, hängen also von
vielfältigen Faktoren ab; nicht nur von der Technologie, sondern auch und vor allem von den
Mitarbeitern, die über die Konsequenz in der Umsetzung und Nutzung entscheiden.
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Welches Kosten-Nutzen-Verhältnis der internen und externen Vernetzung ergibt sich für Ihr
Unternehmen? Oder sind Sie sich sicher, dass Sie die Möglichkeiten der Vernetzung bereits
voll ausschöpfen? Das IRD e.V., Knowledge-Institut für die Druck- und Medienindustrie, hat
mit Hilfe der sieben Partner Creo, Heidelberg, HIFLEX, MAN Roland, Müller Martini, PPI und
Onevision ein Tool entwickelt, mit dem Ihr Return on Investment (ROI) bei der Investition
in die vernetzte Druckerei berechnet werden kann.
Für den individuellen ROI Ihres Unternehmens wird berücksichtigt, von welchem Punkt aus Sie
starten, welchen Grad der Vernetzung Sie bereits nutzen. Deshalb sind spezifische Angaben
zur technischen Ausstattung von Auftragsmanagement, Vorstufe, Druck und Weiterverarbeitung
notwendig. Genauso wie die Mengen- und Kapazitätsprofile in den Bereichen, die Sie
optimieren wollen. Wenn dazu auch die Einbindung der Kunden über ein Internetportal gehören
soll, wird abgefragt, welche Funktionen Sie (zusätzlich) nutzen wollen. Die auswählbaren
Systeme sind mit dem vernetzungsspezifischen Leistungsvermögen im ROI-Tool hinterlegt.
Je konkreter die Angaben sind, desto genauer wird das Ergebnis. Dies reicht bis zur
Definition der Einzelprozesse. Vereinfachend kann aber überall dort, wo keine individuellen
Werte vorliegen, auf die vom IRD ermittelten Praxisdaten zurückgegriffen werden.
Das vom IRD hinterlegte Bogenoffset-Unternehmen hat 65 Mitarbeiter bei einem Umsatz von 10
Mio. Euro pro Jahr. Je nach Unternehmensstruktur, Herstellern, System- und
Maschinenausstattung lassen sich unterschiedliche Szenarien berechnen. Dabei können die
Dauer der Einführung, der ROI, die anfallenden Kosten und die maximalen Einsparungen
natürlich stark schwanken. Bei der Konfiguration eines praxisgerechten, häufig
anzutreffenden Szenarios liegt der ROI bei zwölf Monaten, die Kosten liegen bei ca. 210 000
Euro.
Doch wie sieht die Praxis aus? Wie sehen die konkreten Erfahrungswerte von Druckbetrieben
aus, die bereits in eine Vernetzung investiert haben? An dieser Stelle vier beispielhafte
Praxisfälle, die den tatsächlichen Benefit sehr deutlich zum Ausdruck bringen.
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Das Druckhaus Berlin-Mitte (DBM) startete im Februar 2003 die innerbetriebliche Vernetzung.
Dabei wurde u.a. die JDF/JMF-Anbindung von MAN Roland mit der Branchensoftware von HIFLEX
realisiert. Seither führten straffere Prozesse und erhöhte Flexibilität zu einer deutlichen
Produktivitätssteigerung in der Bogenoffsetdruckerei. Konkret laufen nun pro Tag bei
unverändertem Maschinenpark und gleichem Personal zwei Aufträge mehr als zuvor durch den
Betrieb, was einer Kapazitätssteigerung von über 7% und einem Umsatzplus von 12% entspricht.
Herbert Preißler, Geschäftsführer des Unternehmens, führt das auf die positiven Effekte der
Vernetzung zurück.
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Neben kürzeren Rüstzeiten ergaben sich Kostenreduzierungen auch bei den traditionell
zeitaufwändigen Terminbesprechungen. Die Vernetzung ermöglichte eine entschieden effizientere
und schnellere Kommunikation zwischen den verschiedenen Bereichen der Druckerei.
Druckfreigaben werden z.B. mit Bekanntgabe im Auftragsmanagement-System minutenaktuell in
die elektronische Plantafel eingestellt. Aus der Disposition werden dann ohne Zeitverzögerung
die aktuellen Auftragsdaten via JDF an das Pecom-System übergeben.
Vor der Vernetzung fanden zwei Terminbesprechungen pro Tag statt, eine morgens und eine
weitere am Nachmittag. Heute ist nur noch eine kurze Morgenbesprechung notwendig, bei der
zudem weniger Zeit und Mitarbeiter gebunden sind. Diese Workflow-Optimierung machte bei DBM
eine Streichung der Disponentenstelle möglich. Die entsprechenden Aufgaben verrichtet nun
die Leiterin der Buchbinderei, vertretungsweise der Leiter der Druckerei. Beide wurden im
Rahmen der Vernetzung von administrativen Tätigkeiten entlastet. Der Effekt:
Kostenreduzierungen von ursprünglich 169 000 Euro auf nur noch 16 900 Euro jährlich allein
im Bereich Disposition/Terminbesprechungen. Damit wurde sogar der IRD-Benchmarkwert
unterschritten. Das vernetzte Druckhaus erreichte eine Reduzierung auf nur noch ein Zehntel
der ursprünglichen Kosten.
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Einen messbaren Benefit aus der Vernetzung erzielte auch die Mediengruppe Universal (MGU)
aus München. In der modernen ISO-zertifizierten Bogenoffsetdruckerei mit ca. 40 Mitarbeitern
erfolgte im Februar 2004 die JDF-Vernetzung der KBA-Druckmaschine mit der
HIFLEX-Branchensoftware. Auch hier optimierte die Vernetzung den Workflow gewinnbringend.
Laut Aussage des kaufmännischen Geschäftsführers Contzen (u.a. auch im Vorstand des IRD tätig)
bewirkte die Integration eine Verbesserung der Betriebsorganisation, so dass die MGU nun in
der gleichen Zeit ebenfalls mehr produzieren kann. Für das Unternehmen stellt die höhere
effektiv nutzbare Fortdruckzeit einen geeigneten Weg dar, dem gesunkenen Preisniveau zu
begegnen. Seit Vernetzungsstart wurden im Druck 1% mehr Platten eingespannt, 5,4% mehr
Fortdruckstunden geleistet. Dabei wurde eine Steigerung der Druckmenge um 24,8% erreicht.
Bei unveränderten Produktionsanlagen und gleicher Mitarbeiterzahl konnte so die Produktivität
um ca. 20% erhöht werden (darin ist die Verringerung der Hilfszeiten um 4% enthalten).
Ebenso wie im DBM sind in der MGU die Terminbesprechungen seit der Vernetzung reduziert oder
ganz überflüssig. Auch hier werden die Aufgaben des Disponenten neuerdings in Personalunion
von einer Person erledigt.
In der Druckerei wird im Ganzen positiv beurteilt, dass die Vernetzung mehr Ruhe in einen
zugleich flexibleren Produktionsprozess gebracht hat. Das Hin-und-her-Gerenne ist automatisch
reduziert worden, da die Integration die internen Kommunikationsprozesse stark vereinfacht
hat. Dazu trägt vor allem die elektronische Disposition bei, über die Produktionssteuerung
und Terminoptimierung erfolgen. Der Gesamtprozess erfuhr eine höhere Transparenz und wurde
flexibler. An den vernetzten Arbeitsplätzen sind jederzeit online die Informationen zum
Auftragszustand und zum Produktionsfortschritt einsehbar. Kurzfristige Aufträge oder
änderungen der Kapazitäten lassen sich komfortabel und schnell in die elektronische
Planungstafel integrieren, Auswirkungen auf begleitende oder nachgelagerte Produktionsschritte
schneller beurteilen. Zwar lässt sich das Mehr an Ruhe (inkl. einer höheren Zufriedenheit
der Mitarbeiter) nicht in Cash ausdrücken, das Gesamtresultat der Produktivitätssteigerung
von ca. 20% dürfte aber für sich sprechen. |
Die Tanghe Printing NV ist seit März 2004 die erste Druckerei in den Benelux-Ländern mit
JDF-Anbindung. In der etwa 50 Mitarbeiter umfassenden Bogenoffsetdruckerei wurden die
Komori-Druckmaschinen mit der Branchensoftware HIFLEX vernetzt. Bei eher kleinen Auflagen
ist Tanghe zusätzlich mit vielen Auftragswechseln konfrontiert, weshalb der Wunsch nach
höherer Transparenz und Flexibilität im Auftrags- und Produktionsprozess ausschlaggebend
für den Schritt in die Vernetzung war.
Die Kostenverteilung gestaltete sich bei Tanghe Printing wie folgt: 25% der Ausgaben liefen
in neue leistungsstarke Computer und die aktuelle MS-Office-Version und je 20% in Software
und Schulung. Die restlichen 35% der Kosten entstanden durch Installation, Software-Anpassungen
und Consulting-Leistungen. |
Für Tanghe Printing waren elektronische Disposition und Betriebsdatenerfassung (BDE) sowie
organisatorische Umstellungen der internen Kommunikationsprozesse wichtige Voraussetzungen
für eine erfolgreiche Vernetzung. Auf der Nutzenseite konnte eine Reduzierung der
Terminbesprechungen um täglich 45 Min. verbucht werden. Bei sechs beteiligten Personen, einem
kostenrechnerischen Stundensatz von 65 Euro und 200 Tagen im Jahr ergibt dies eine Einsparung
von 58 500 Euro. Durch den Einsatz der BDE werden täglich zwei Stunden Zeit eingespart, was
20 000 Euro entspricht (200 Tage × 2 Stunden × 50 Euro pro Stunde). Durch den zusätzlichen
Wegfall einer Stelle spart Tanghe Printing jährlich weitere 35 000 Euro. Die Druckerei
investierte mit etwa 125 000 Euro vergleichsweise umfangreich, konnte jedoch schon im ersten
Jahr Einsparungen von insgesamt 113 500 Euro erzielen, was einen ROI von 1,1 Jahren ergibt.
Diese Zahlen zeigen, dass Tanghe Printing wie die anderen vernetzten Betriebe deutlich von
einer Zeit- und Kostenersparnis durch Vernetzung profitiert. Workflow-Optimierungen bzw.
Verbesserung der internen Kommunikation sichern dem Unternehmen Wettbewerbsvorteile durch
höhere Effizienz bei kleinen Auflagen. Ein willkommener Nebeneffekt: Da sämtliche
produktionsrelevanten Daten über die BDE erfasst werden, erfolgt die Rechnungslegung jetzt
unmittelbar nach Fertigstellung des Auftrags.
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Die Kraft Druck und Verlag GmbH in Ettlingen bei Karlsruhe gehört zu den Vernetzungspionieren.
Mit 82 Mitarbeitern und moderner Technik produziert das Unternehmen anspruchsvolle Akzidenzen,
Plakate sowie Kataloge, Wochen- und Monatszeitschriften. Bereits 1995 wurde die elektronische
Betriebsdatenerfassung eingeführt, 2003 wurde auf den Creo-Prinergy-Workflow umgesattelt, der
noch im gleichen Jahr mit dem HIFLEX-System über JDF/JMF vernetzt wurde. Im Herbst 2003
erfolgte dann auch die Anbindung des Pecom-Systems an die Branchensoftware, wobei die
elektronische Disposition als JDFController fungiert.
Das Unternehmen arbeitete schon vor der JDF Vernetzung auf einem sehr hohen Niveau der
Standardisierung und Prozesskontrolle und betrachtet diesen Umstand heute rückwirkend als
unumgängliche Eintrittskarte in die Vernetzung. So betragen z.B. die gesamtbetrieblichen
Fehlleistungs- und Kulanzkosten nur knapp 1% des Umsatz, der Branchenschnitt liegt bei 3%.
Speziell die automatisierten JDF/JMF-Rückmeldungen zu Proofs und belichteten Platten brachten
mehr Effizienz und Transparenz in den Auftragsabrechnungsprozess. Vor der Vernetzung wurden
im Schnitt 5% der belichteten Platten nicht über die manuelle BDE erfasst, weil sie z.B. in
der Nachtschicht nachbelichtet oder die Eingaben schlichtweg vergessen wurden. Dies fiel
natürlich bei der Auftragsabrechnung auf. Der Verkaufsinnendienst musste die Abrechnung
unterbrechen und einen internen Rechercheprozess anstoßen. Die nicht erfassten Platten wurden
nachträglich eingegeben. Allein die Leiterin der Vorstufe war damit vier Stunden pro Monat
beschäftigt. Erst nach der Nacherfassung konnte die Auftragsabrechnung wieder aufgenommen
werden, sie musste also vielfach zwei Mal »angefasst« werden. Heute werden alle Proofs und
belichteten Platten über JDF/JMF automatisch auf die jeweiligen Aufträge gebucht; denn durch
die realisierte Vernetzung gilt »keine Ausgabe ohne Buchung«.
Dipl.-Ing. Eckhard Bölke (IRD, Hanau)
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Wie die Praxisbeispiele zeigen, rechnet sich eine Vernetzung in den verschiedenen Bereichen
eines Unternehmens sehr schnell. In allen Unternehmen wurden Produktivitätssteigerungen durch
erhöhte Transparenz und Flexibilität sowie Standardisierung bewirkt. Die Praxiserfahrungen
der hier vorgestellten und weiterer Druckereibetriebe untermauern das Ergebnis der
IRD-Untersuchungen. Die Amortisierung der Investitionskosten bezüglich Vernetzung liegt im
Durchschnitt bei ein bis zwei Jahren. Wenn Sie genauer wissen wollen, wie hoch die
Einsparpotenziale Ihres Betriebes sind und wie Sie diese gewinnbringend umsetzten können,
wenden Sie sich z.B. an das IRD. Mit dem ROI-Tool lässt sich durch eine individuelle
Kosten-Nutzen-Rechnung ermitteln, was Sie mit Ihrer Systemkonfiguration durch die Vernetzung
einsparen können. Es gibt also durchaus Alternativen in der Gestaltung und Verbesserung der
betrieblichen Leistungsfähigkeit, die es zu nutzen gilt. Alternativen zu dem mancherorts
betriebenen blinden Preispoker, der betriebswirtschaftliche Grundsätze außer Kraft setzt und
nicht nur dem Unternehmen selbst, sondern auch der Branche insgesamt schadet.
Nutzen Sie deshalb auch die Möglichkeit, auf dem Automatisierungskongress des IRD am 7. Juni
in Hanau die Handlungsoptionen bei einer Vielzahl von Best-Pracitce-Anwendern und Herstellern
zu hinterfragen.
Info:www.ird-online.de
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Der Druckspiegel zählt zu den führenden Fachzeitschriften der Druck- und Kommunikationsindustrie. Er
informiert Fach- und Führungskräfte in Druckvorstufen-, Druck- und
Weiterverarbeitungsunternehmen, Verlagen, Agenturen, im Fachhandel und in
wissenschaftlichen Einrichtungen.
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