 | |  |  | |
|
Deze pagina is niet beschikbaar in het 'Nederlands'. Daarom laten wij u de duitse versie zien:
Vortrag auf druckforum 2007 am Montag, 22. Januar 2007 um 18:00 Uhr. Zur Realisierung von Prozess-Optimierungen und Kosteneinsparungen ist die
vernetzte Druckerei längst in den Vordergrund gerückt. Web-to-Print und JDF, beides Technologien für Automatisierung bzw. Vernetzung, stehen dabei als
Schlagworte. Während Web-to-Print Lösungen in der Druckindustrie die externe Vernetzung mit Kunden und Lieferanten ermöglichen, ist JDF hauptsächlich
für die interne Vernetzung zwischen den Produktionssystemen der Druckerei verantwortlich. |
Praxisstudien haben bewiesen, dass Automatisierungen über JDF und über eBusiness mit HIFLEX Möglichkeiten auf höchstem technologischem Niveau bieten
und zu eindeutig nachgewiesenen Nutzen für die Anwender führen. Da ist es nur konsequent, zwei erfolgreiche Konzepte miteinander zu verbinden, um
die positiven Effekte zu potenzieren. Denn die Kopplung der externen und internen Vernetzung erlaubt die weitreichende Verzahnung der Kundenprozesse
mit der technischen Arbeitsvorbereitung in der Druckerei. Das führt zu erheblichen Synergien auf beiden Seiten. So kann ein Auftrag, der über das
eBusiness-Tool vom Kunden platziert wurde, von HIFLEX automatisch via JDF an die Produktionssysteme (insbesondere Workflow-Systeme der Druckvorstufe)
weitergereicht werden.
Zusätzlich können weitere im HIFLEX MIS erzeugte JDF Dateien zum Auftrag auch per E-Mail zum Ansprechpartner beim Kunden geschickt werden, und dort
in Acrobat Professional 7 geöffnet werden. Der Kunde kann dann die PDF Dateien mit den Seiteninhalten anfügen und schließlich den Auftrag an die
Druckerei übermitteln. Durch einen Preflight-Check vor der Daten-übermittlung werden dem Kunden fehlerhafte Druckdaten gemeldet. So können noch vor
der Daten-übermittlung zusätzliche Korrekturzyklen und Unklarheiten vermieden werden. Und mit der Daten-Lieferung ist dann ein direkter Produktionsbeginn
möglich, denn die Daten sind produktionsreif und fertig zum Ausschießen. Letztlich lässt sich ein Auftrag bis zur Druckplatte automatisieren.
Die komplette Vernetzung der an der graphischen Produktion beteiligten Partner und Systeme ist Trend und Zukunft. Die dadurch erreichbare Automatisierung
wird wettbewerbsrelevant sein. Interessant dürfte das Konzept der Kopplung von eBiz und JDF zur ganzheitlichen Automatisierung insbesondere für Standard
Druckprodukte sein, die der Kunde über das Internet selber konfiguriert sowie auch kalkuliert. |
|
|
|
|
|
|
Der praxisorientierte Vortrag sowie die anschließende Podiumsdiskussion werden von dem Vernetzungs-Experten Joachim Halbleib (Joachim Halbleib Consulting)
moderiert (linkes Foto). Die anschauliche Präsentation einer komplett vernetzten Druckerei übernimmt Stefan Reichhart von HIFLEX (rechtes Foto). |
|
|
HIFLEX ist Hersteller des gleichnamigen Management Informationssystems (HIFLEX MIS), das alle Geschäftsprozesse der grafischen Industrie abbildet
und unterstützt. Das HIFLEX MIS untergliedert sich hierbei in die Bereiche Office, Factory und eBusiness (Office: Vorkalkulation, Auftragsabwicklung,
CRM, Materialwirtschaft, Dokumentenmanagement. Factory: Betriebsdaten- und Maschinendatenerfassung (BDE/MDE), Disposition, Versandabwicklung,
JDF-Schnittstellen. eBusiness: PDF-Online-Erzeugung, Lagerabruf, Info-Center, Fulfillment, Datenhandling, Online-Proof).
Auf dem Gebiet der JDF Vernetzung gilt HIFLEX weltweit als Technologieführer. Es bestehen enge Kooperationen mit allen namhaften
Maschinen- und Systemanbietern der Druck- und Medienindustrie. HIFLEX ist Mitglied in der Networked Graphic Production (NGP) Initiative sowie
Partner-Mitglied ("Partner Member") der CIP4 Organisation. Beim weltweit ausgeschriebenen CIP4 Innovation Award 2005 sowie 2006 gewann HIFLEX vier
der sechs ausgeschriebenen Auszeichnungen und erhielt Zweitplatzierungen in den verbleibenden. HIFLEX hat heute mehr JDF Installationen durchgeführt als
alle anderen MIS Anbieter zusammengenommen.
Das HIFLEX MIS ist in 20 Ländern installiert und in 24 Sprachen verfügbar. Jährlich werden rund 30 % des Umsatzes in Forschung und Entwicklung reinvestiert. |
|
|  |