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Der JDF-Pionier Kraft-Druck wurde durch und für seine Effizienzsteigerung belohnt.
Im Unternehmen "lassen über 80 Mitarbeiter und topaktuelle Produktionstechnik
ihre Muskeln spielen".
Für den Cip-4-Sekretär Stefan Daun ist JDF "nicht nur Hype, sondern da ist was dahinter.
Es gibt Installationen! " Und zwar vorbildliche – wie etwa Kraft-Druck in
Ettlingen-Oberweier. Solche JDF-Renommieranwender erhalten von Cip 4 neuerdings Preise,
eingeteilt in drei Kategorien: Innovation, bestes Kosten-Nutzen-Verhältnis sowie
Effizienzsteigerung und Verbesserung in der Kundenbetreuung. |
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Den letzteren Preis übergab der Cip-4-Sekretär an den Kraft-Geschäftsführer. Dieser führte
die Ehrung auf eine langjährige Firmenstrategie zurück: größtmöglichen Kundennutzen zu
schaffen und beste Kostenstrukturen zu erreichen, bei höchstmöglicher Effizienz des
unternehmenseigenen Workflows – durch eine voll integrierte, computergestützte Produktion
und Geschäftsabwicklung auf industriellem Niveau. |
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| Cip-4-Sekretär Stefan Daun übergab Geschäftsführer Werner Kraft (r.) den CIPPI-Award 2005
für Effizienzsteigerung und Verbesserung in der Kundenbetreuung. |
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Maßgeblichen Anteil am JDF-Projekt bei Kraft-Druck haben Thomas Brickwedde, Leiter des
Verkaufsinnendienstes und der EDV, und natürlich die an der Vernetzung beteiligten Anbieter:
HIFLEX als Lieferant des Auftragsmanagementsystems HIFLEX Print, Creo mit Prinergy und
Lotem-CTP, MAN Roland mit Pecom und Bogenoffset-Druckmaschinen der Serie Roland 700.
Wie ihrem Kunden Kraft-Druck wurde auch ihnen der so genannte CIPPI-Award 2005 überreicht. |
Kraft-Druck ist eine Full-Service-Bogenoffsetdruckerei, in deren Fertigungsprogramm
Akzidenzen für große Industriekunden, Plakate, Bildbände sowie Wochen und Monatszeitschriften
dominieren.
Mit dem Aufbau der JDF-Vernetzung zwischen dem HIFLEX-MIS, dem Creo-Workflow und den
Druckmaschinen wurde im Herbst 2003 begonnen; als nächstes kommt (und ist testweise schon
realisiert) die Anbindung der MBO-Falzmaschine an das HIFLEX-MIS. Sinn und Zweck der
Vernetzung bei Kraft-Druck sind die folgenden Effekte:
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sind laut EDV- und Innendienstleiter Brickwedde:
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Eckhard Bölke, Leiter des Instituts für rationale Unternehmensführung in der Druckindustrie
(IRD), bescheinigte Kraft-Druck mit einer Kosten-Nutzen-Analyse eine überdurchschnittliche
Leistungsfähigkeit beim Auftragsmanagement. Die Produktionswege sind zu 95% standardisiert
(Branchendurchschnitt 55%), die Vorstufe erbringt nur zu 5% Blindleistungen (15%) und
verrechnet ihre Mehrleistungen zu 90% (60,5%), Rückfragen je Verkaufsmitarbeiter und Tag
nur 3,8% (9,5%), Fakturierungsdauer nur 1,3 (4,6) Tage, Planungszeit pro Auftrag nur 0,2
(0,6) Stunden.
Dipl.-Ing. Erich Fritz |
Druckspiegel zählt zu den führenden Fachzeitschriften der Druck- und Kommunikationsindustrie. Er
informiert Fach- und Führungskräfte in Druckvorstufen-, Druck- und
Weiterverarbeitungsunternehmen, Verlagen, Agenturen, im Fachhandel und in
wissenschaftlichen Einrichtungen.
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