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Print Plaza gewinnt mit der Implementierung des HIFLEX Webshop gleich in zwei CIPPI-Kategorien
Nunmehr im vierten Jahr verleiht die CIP4-Organisation ihre begehrten Innovationspreise
(CIPPI Awards), mit denen die weltweit innovativsten Unternehmen der grafischen Industrie
auf dem Gebiet der Vernetzung und Automatisierung ausgezeichnet werden. Von Anfang an waren
HIFLEX-Kunden unter den CIPPI-Award-Preisträgern - so auch in diesem Jahr. |
Die diesjährigen Awards gehen an den Online-Druckdienstleister Print Plaza AG, der sein Geschäft auf
Basis des HIFLEX Webshops betreibt. Print Plaza erhielt jeweils den ersten Preis in den Kategorien "Innovativste Nutzung der
Prozessautomatisierung - Weltweit" und "Beste Prozessautomatisierung - Europa". Ausgezeichnet wurde die erstmalige
erfolgreiche, Verbindung zwischen JDF-Anwendung und einer Web-to-Print-Applikation.
Damit erhielt auch HIFLEX erneut zwei der hoch angesehenen CIP4-Innovationspreise und hat mit den diesjährigen CIPPI Awards,
die während der drupa in Düsseldorf verliehen wurden, nunmehr bereits 12 der begehrten Pokale. |
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Die diesjährigen CIP4 International Print Production Innovation (CIPPI)
Awards wurden während der Drupa verliehen. Das Foto zeigt Ingo Nowak (links), Köller+Nowak,
und Albert Contzen (rechts), Mediengruppe Universal, mit dem begehrten Pokal. Print Plaza gewann mit
der Implementierung des HIFLEX Webshop gleich in zwei CIPPI-Kategorien: "Innovativste Nutzung der
Prozessautomatisierung - Weltweit" und "Beste Prozessautomatisierung - Europa". |
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Das Druckportal Print Plaza (wörtlich übersetzt: Druck-Marktplatz) ist in Service,
Auswahl und Qualität einzigartig unter Webshop-Anbietern der Branche. Die hochwertigen Printprodukte werden
bei fünf hochmodernen Offset-Druckereien gefertigt. Insgesamt bietet Print Plaza hierdurch einen Druckmaschinenpark
von mehr als 80 Druckwerken und ein nahezu all umfassendes Drucksachen-Portfolio, das von einem einzelnen Betrieb nur
schwer anzubieten wäre.
Die Produktionspartner von Print Plaza sind Köller+Nowak (Düsseldorf), Druckhaus Berlin-Mitte (Berlin),
Mediengruppe Universal Grafische Betriebe Manz und Mühlthaler (München), Kraft Druck und Verlag (Ettlingen)
und Tanghe Printing (Komen, Belgien). Alle fünf Unternehmen arbeiten höchst effizient, sind über
JDF/JMF vernetzt und bieten Druckqualität nach PSO Prozess Standard Offset 12647-2. Dies ermöglicht
auch die problemfreie Produktion trotz unterschiedlicher Produktionsmittel mit Druckmaschinen verschiedener Hersteller
vom Format 45 x 50 cm bis zum Großformat 120 x 162 cm und sich ebenfalls ergänzenden Finishing-Lösungen.
Damit erschließt sich für Kunden von Print Plaza eine unglaubliche Vielzahl an unterschiedlichen
Produkten und Varianten, die von einer großen Formatflexibilität über eine ansprechende Papierauswahl
bis zu umfassenden Verarbeitungs- und Veredelungsmöglichkeiten reicht. Gegenwärtig bietet Print Plaza
über 300.000 verschiedene Produkt-Kombination über die Online-Präsenz printplaza.com. |
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Der Printbuyer wählt seine Drucksache und platziert den Auftrag bei Print Plaza.
Im Hintergrund wird der Auftrag mit Hilfe einer Entscheidungslogik ("Decision Table") automatisch an
einen der fünf Produktionsbetriebe weitergeleitet. Diese automatische Verteilung basiert auf Kriterien
wie Produkttyp, Auflage und/oder Postleitzahl der Lieferadresse. Der so ausgewählte Drucker erhält
den Auftrag einschließlich der JDF-Jobdaten via E-Mail, die er über eine "JDF Import"-
Funktionalität in sein HIFLEX MIS-System einlaufen lassen kann, so dass diese damit für den
Produktionsprozess bereitstehen.
Von diesem Zeitpunkt an verhält sich der "Internet-Job" wie jeder andere Auftrag im
Administrations- und Produktionsprozess mit Auftragsdaten, Kundendaten (in diesem Fall immer "Print Plaza"),
und Lieferdaten des Bestellers. Die Daten sind auch Teil des an die Produktionssysteme übermittelten JDF. |
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Internet-Drucksachenbestellungen sind längst gängige Praxis - jedoch mal mehr, mal
weniger komfortabel. Ziel von Print Plaza war daher nicht nur, die Dienstleistung an 7 Tagen rund um die Uhr
anzubieten und dabei die Kosten für Verkauf und Administration zu minimieren sowie neue Kunden und Märkte
mit minimalem Aufwand zu gewinnen. Man hatte sich darüber hinaus das Ziel gesetzt, eine Web-to-Print-Anwendung
zu schaffen, die für den Kunden einfach zu handhaben und selbsterklärend ist. "Printing made easy"
konnte nur mit einem voll integrierten und automatisierten System erreicht werden, das sich die JDF-Technologie
zunutzte macht. Schließlich setzen die angeschlossenen Produktionsbetriebe u. a. Workflows und Maschinen
von Heidelberg, KBA, Kodak, Komori, manroland und MBO ein, die in einem einheitlichen Workflow produzieren müssen.
Beste Voraussetzungen für das Projekt brachten die fünf Produktionsbetriebe, die jeweils ein HIFLEX MIS
für ihre interne Auftragsabwicklung nutzen, mit.
Ein "offenes" Web-to-Print-System wie der HIFLEX Webshop ist für jedermann zugänglich, eine
Registrierung erfolgt erst mit dem Bestellvorgang. HIFLEX entwickelte ein neues System, das neben bestehenden
Modulen einer bereits seit 2002 vorhandenen "geschlossenen" Web-to-Print-Lösung völlig neue
Komponenten beinhaltet. So standen eine höchst flexible Produktkonfiguration samt JDF-Verfügbarkeit
und für erfolgreiche Vermarktung notwendige Marketinginstrumente im Vordergrund. |
Im Mai 2007 ging printplaza.com ins Netz. Zunächst nur in deutscher Sprache verfügbar,
stehen inzwischen auch eine englische, französische und niederländische Sprachvariante bereit. Basis des
Portals ist der HIFLEX Webshop. "Wir haben im Vorfeld unserer Entwicklung verschiedene Webshop-Systeme analysiert,
um eine Best-in-class-Lösung umzusetzen," erläutert Stefan Reichhart, Geschäftsführer von
HIFLEX. Der Einsatz des HIFLEX Webshop ist übrigens unabhängig vom MIS System. "Unser Shopsystem ist
für jede Druckerei nutzbar, die in das Online-Geschäft einsteigen will."
Das Besondere am HIFLEX Webshop ist dabei seine Struktur. Die einzelnen Bestandteile einer Drucksachen sind
in kleinste Einheiten zerlegt und als Tabellen in einer Datenbank hinterlegt. "So muss beispielsweise
bei einer Papierpreisänderung nur ein einziges Mal die Änderung durchgeführt werden, die dann
automatisch für alle Produkte zur Verfügung steht." Diese Vorgehensweise hat zudem den Vorteil,
dass aus einer geringen Anzahl an Einzelpositionen tausende von Drucksachen kombiniert und kalkuliert werden
können. |
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Mit Hilfe des Produkt-Browsers wird die Drucksache definiert und gleichzeitig kalkuliert.
Dabei werden nur die Möglichkeiten angeboten, die auch praxisgerecht sind. Der Screenshot zeigt am Beispiel
eines Posters verschiedene vorgegebene Formate, Anzahl der Seiten, verschiedene Papiersorten und die notwendigen
Schritte der Weiterverarbeitung. Sobald das Produkt definiert ist, erscheint eine Leiste mit Preisen für
unterschiedliche Auflagen. Zudem kann On-the-fly eine individuelle Auflage kalkuliert werden. |
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JDF bildet die Basis für diese Art "virtuelles Unternehmen". Mithilfe von
JDF wurde eine Informations- und Kommunikations-Infrastruktur geschaffen, die bisherige Nachteile wie Zeitverluste
und die Hürden durch räumliche Entfernungen eliminiert. So wird der Auftrag nach der Drucksachenbestellung
im Hintergrund und automatisch mit Hilfe einer Entscheidungslogik an einen der fünf Produktionsbetriebe weitergeleitet.
Diese automatische Verteilung basiert auf Kriterien wie Produkttyp, Auflage und/oder Postleitzahl der Lieferadresse.
Der so ausgewählte Drucker erhält den Auftrag einschließlich der JDF-Jobdaten via E-Mail oder
FTP-Upload, die er in sein MIS-System einlaufen lassen kann und damit alle notwendigen Daten für den internen
Produktionsprozess bereitstehen. Von diesem Zeitpunkt an verhält sich der "Internet-Job" wie jeder
andere Auftrag im Administrations- und Produktionsprozess mit Auftragsdaten, Kundendaten (in diesem Fall immer
"Print Plaza"), und Lieferdaten des Bestellers. Die Daten sind auch Teil des an die Produktionssysteme
übermittelten JDF.
Print Plaza tritt damit den Beweis an, dass JDF-Daten, die über eine Web-to-Print-Applikation im Internet generiert
werden, auch für integrierte administrative Systeme wie das HIFLEX MIS verfügbar gemacht und verarbeitet
werden können. "Es ist das erste Mal, dass die JDF-Technologie zusammen mit einer Web-to-Print-Umgebung
eingesetzt wird," kommentiert HIFLEX-Geschäftsführer Stefan Reichhart.
CIPPI-Juror Patrick Cahuet bezeichnet Print Plaza als "Ein fantastisches Web-to-Print-Projekt! Es übertrifft
jeglichen Wettbewerb". Während der Preisverleihung auf der Drupa präsentierte er das Projekt mit den
Worten: "Das ist die Zukunft der Druckindustrie." Und Stefan Reichhart folgert: "Diese Auszeichnungen
bestätigen unsere Technologieführung bei der JDF-Vernetzung und im Web-to-Print-Bereich. Gleichzeitig legen
sie Zeugnis darüber ab, dass unsere Lösungen zu nachweisbar mehr Effizienz und Profitabilität
führen." |
Mit dem Anspruch "Printing made easy" hatte Print Plaza die Messlatte in Sachen
Bedienfreundlichkeit selbst sehr hoch gelegt. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde auf den neuartigen und einfach
zu bedienenden Produkt-Browser von HIFLEX gesetzt, mit dem die Drucksache definiert und gleichzeitig kalkuliert
wird. Selbst umfangreichste Bestellungen werden auf wenige Mausklicks reduziert. So lässt sich eine Drucksache
(Format, Seitenzahl, Farbigkeit, Papier, Weiterverarbeitung und Veredelung) blitzschnell zusammenstellen. Noch
während der Online-Konfiguration des Produktes werden unmögliche Kombinationen über
Plausibilitätsprüfungen ausgeschlossen oder zwingende Verarbeitungsschritte (z.B. Nuten bei Papier
ab 200 g/qm) hinzugenommen. Produkte wie beispielsweise Broschüren und Magazine, die aus mehreren
Einzelkomponenten bestehen, werden entsprechend gehandhabt: Umschlag und Inhalt werden separat definiert.
Ebenso kundenorientiert ist Print Plaza auch beim möglichen Bestellumfang. So werden zwar Auflagengrößen
von 100 bis zu 100.000 Exemplaren (und mehr) vorgegeben, doch lassen sich auch individuelle Auflagen in Echtzeit kalkulieren.
Einmalig ist zudem, dass sich bei bestimmten Produktgruppen auch individuelle Formate eingeben lassen.
Hohe Sicherheit bei der Abwicklung
Der Besteller kann sich nach seiner Produktkonfiguration ein PDF-Angebot (Preis, Versandkosten, Mehrwertsteuer und Gesamtsumme)
mit Angaben zum Liefertermin und Gewicht der Sendung inklusive Fact-Sheet (mit der gewählten Produkt-Spezifikation,
einer Produktansicht, dem Produktaufbau und Hinweisen zum Datenaufbau wie CMYK-Farbmodus, Auflösung, Endgröße
und Beschnittangaben) öffnen und ausdrucken und erhält Informationen, bis wann er die Druckdaten liefern muss
und wann die Ware versendet wird.
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Das automatisch als PDF generierte Angebot beinhaltet die Produktmerkmale, den Preis
(Versandkosten und Mehrwertsteuer werden gesondert ausgewiesen) und informiert den
Besteller über den Liefertermin sowie den Zeitpunkt der Produktfreigabe. Zudem
informiert ein Datenblatt über die Drucksachen-Definition, bietet eine Produktansicht
und erläutert die wichtigsten technischen Vorgaben. |
Nach Abschluss der Kalkulation und nach Auftragserteilung wird der Besteller über eine automatisch generierte E-Mail
über seinen Auftrag informiert. Diese Mail beinhaltet auch einen Link zum Hochladen der Druckdatei. Das Portal bietet
zudem die Möglichkeit, die Druckdaten zum erteilten Auftrag schon direkt beim Bestellvorgang hochzuladen, ohne das
Portal verlassen zu müssen.
Einzigartig bei printplaza.com ist der auf der Internet-Präsenz integrierte Preflight. Die Daten werden direkt
überprüft und der Kunde erhält unverzüglich eine Rückmeldung darüber, ob die gesendeten
Daten für die Produktion geeignet sind. Der sofortige Dateicheck bei PDFs mit entsprechender Rückmeldung
garantiert eine zuverlässige Auftragsabwicklung und gibt dem Drucksachenbesteller eine hohe Sicherheit nicht
zuletzt auch bei der Termintreue.
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Upload und Preflight |
Wurde bei der Bestellung ein Korrekturabzug als Softproof gewählt, wickelt das Printshop-System auch diesen
Freigabeprozess digital ab.
All diese Möglichkeiten und auch die entsprechenden fachlichen Begriffe sind umfassend und für Laien
verständlich in der Rubrik FAQ (oft gestellte Fragen) hinterlegt. Zusätzlich stehen Tipps und Einstellungsvorgaben
für verschiedene Programme zur Verfügung. |
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Alle fünf Unternehmen haben in den letzten Jahren umfangreiche JDF-Vernetzungen
realisiert, nutzen das HIFLEX MIS und können somit auf höchste Transparenz, Flexibilität und
Produktivität verweisen. Zudem wurden alle fünf Unternehmen bereits für ihre individuellen
Vernetzungs-Projekte (zum Teil mehrfach) mit einem CIPPI-Award ausgezeichnet.
Köller+Nowak - in Düsseldorf ansässiger Full-Service-Drucker im Akzidenzbereich mit
etwa zehn Mitarbeitern. Seit 2003 arbeitet das Unternehmen mit einem CtP- und Workflow-System von Kodak.
Seit 2005 sind die Systeme miteinander vernetzt. FM-Raster wird standardmäßig eingesetzt. Gedruckt
wird auf Heidelberg Speedmaster SM 52 und einer Vierfarben Speedmaster SM 74. Die Weiterverarbeitung
bietet Schneiden, Falzen und Sammelheften.
Druckhaus Berlin-Mitte - beschäftigt als vollstufiges Unternehmen etwa 100 Mitarbeiter an drei
Standorten. Produktionsschwerpunkte sind Akzidenzen, Mailings, Displays, Bücher, Zeitschriften etc.
Produziert wird mit zwei Roland 700, einer Roland 900, einer Heidelberg Speedmaster und zwei KBA Rapida
im Mittel- und Großformat. Das Druckhaus nutzt seit 2003 die unternehmensweite Vernetzung und war
weltweit das erste Unternehmen, das JDF unter Praxisbedingungen einsetzte. Die JDF-Implementation umfasst
heute das HIFLEX MIS, den Kodak Prinergy-Prepress-Workflow, die Vernetzungskomponenten von KBA und manroland
sowie die Integration der Buchbinderei.
Mediengruppe Universal - Bogenoffsetdruckerei in München mit 50 Mitarbeitern, in der vor allem
Magazine, Geschäftsberichte, Bücher, Kalender und Werbedrucksachen hergestellt werden. In der
Vorstufe werden zwei Kodak CtP-Systeme und der Prinergy-Workflow eingesetzt, im Drucksaal sind eine Heidelberg
Speedmaster 74-5 und zwei KBA Rapida 105 installiert. Die Abteilung Weiterverarbeitung bietet Schneiden, Falzen und Stanzen.
Kraft Druck - bedient als Highend-Akzidenzdrucker im Großraum Karlsruhe Kunden mit höchstem
Qualitätsanspruch. Zu den Produkten zählen wöchentlich und monatlich erscheinende Magazine,
Poster und hochwertige Akzidenzen. Der Kodak PDF-Workflow Prinergy steuert ein vollautomatisches CtP-System
von Kodak, das die Platten für drei Roland 700 Bogenoffsetmaschinen liefert. Neben vielen anderen Weiterverarbeitungssystemen
stechen besonders die drei vernetzten MBO-Falzmaschinen hervor.
Tanghe Printing - 28 Mitarbeiter zählendes belgisches Druckhaus bedient Kunden aus Belgien, Frankreich,
Holland und der Schweiz. Die weit reichende Palette an Akzidenzprodukten wird auf Komori-Maschinen (4c und 5c plus Lack)
im B1-Format gedruckt, die Vorstufe nutzt den Prinergy-Workflow und neben einem umfangreichen Weiterverarbeitungs-
Equipment bietet das Unternehmen spezielle UV-Lackierungen. |
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Beispielhaftes Schema des Produktionsablaufs
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(1) Das über Print Plaza erzeugte JDF Jobticket wird in das HIFLEX MIS importiert.
(2) Mit der Anlage im HIFLEX Auftragsbuch stehen die Daten auch für das Terminmanagement zur Verfügung.
(3) Gleichzeitig werden die relevanten administrativen und technischen Daten mit dem JDF-Jobticket an das Kodak
Prinergy System weitergegeben.
(4) Prozess- und Materialkosten (einschließlich Informationen zur Verrechnung) sowie Produktionsdaten meldet
das Vorstufensystem an das MIS zurück.
(5) Nach dem Transfer der PPF-Farbprofile (CIP3-Daten) an das MIS werden diese interpretiert und später
zusammen mit dem Jobticket an die Druckmaschine weitergeleitet.
(6) Sobald der Job fertig für den Druck ist, werden die JDF-Daten an das KBA Rapida Logotronic Professional
System gesendet.
(7) Das Logotronic System überträgt Produktionsinformationen via JMF-Daten an das MIS. |
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Printplaza bietet die sichere Produktion und schnelle Lieferung "preiswerter"
Druckprodukte mit exzellenter Papier- und Bildqualität. Weltweit einzigartig ist die Möglichkeit,
bei der Produktkonfiguration freie Formate und freie Auflagen angeben zu können, die außerdem
sofort online kalkuliert werden.
Produziert wird in fünf mittelständigen Druckereien in Deutschland und Belgien. Zur schnellen
und sicheren Abwicklung der Aufträge arbeitet die Print Plaza AG mit einem vollständig
vernetzten und automatisierten Daten-Workflow inklusive JDF-Jobticket.
Printplaza.com kann in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch genutzt
werden und basiert auf der Webshop-Technologie der Firma HIFLEX GmbH Aachen. www.printplaza.com |
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