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Adobe Systems GmbH
Die Partnerschaft zwischen Adobe und Hiflex besteht im Bereich der JDF-Technologie. Hierbei können Endkunden, die Adobe Acrobat (Professional 7) im Einsatz haben, über Hiflex-JDF in die automatisierte Auftragsabwicklung eingebunden werden. Die positiven Effekte dieses Links wurden mit dem CIP4 Innovationspreis (CIPPI Award 2006) ausgezeichnet.
Der JDF-Link zwischen Hiflex MIS und Adobe Acrobat wird im Rahmen von Live-Demos im Hiflex CIM Center präsentiert.

Wie funktioniert die Anbindung?
Verwendet ein Kunde Adobe Acrobat Professional 7, können die im Hiflex System erzeugten JDF Dateien per Email zum Ansprechpartner beim Kunden geschickt, und dort in Acrobat Professional 7 geöffnet werden. Dabei können PDF Dateien mit den Seiteninhalten angefügt, vor Daten-Übermittlung gecheckt und schließlich der Auftrag an die Druckerei übermittelt werden.


Der Ablauf im Detail: Nachdem der Auftrag im Hiflex MIS angelegt wurde, erhält der Kunde eine Auftragsbestätigung via E-Mail inklusive einem JDF-Anhang. Der Kunde kann die JDF-Auftragsspezifikation in Adobe Acrobat Professional 7 öffnen, wo der Job als Baumstruktur dargestellt wird. Dabei übermittelt Hiflex die allgemeinen Auftragsdaten für jedes Produktteil (z.B. Umschlag und Inhalt) via JDF.
Der Kunde kann PDF-Inhaltsdateien direkt den einzelnen Produktteilen zuweisen, so dass sie in die Baumstruktur des Produkts eingeordnet werden. Vor der Datenübermittelung erfolgen jedoch noch wichtige Prüfungen:
  • Entsprechen die zugefügten Dateien der JDF-Jobdefinition?
  • Sind die Daten druckreif?
  • Hierzu importiert der Endkunde das von der Druckerei bereitgestellte Preflight-Profil in Adobe, wo es im Adobe "Submission Manager" (zusammen mit weiteren Optionen) hinterlegt wird.
    Da fehlerhafte Druckdaten gemeldet werden, spart die automatisierte Prüfung der Druckdaten noch vor der Datenübermittlung zusätzliche Korrekturzyklen und Unklarheiten werden vermieden. Mit der Daten-Lieferung ist ein direkter Produktionsbeginn möglich, denn die Daten sind produktionsreif und fertig zum Ausschießen.

    In der nachfolgenden Präsentation erfahren Sie mehr über den Link zwischen Hiflex und Adobe Acrobat Professional 7

    JDF punktet auch beim Kunden
    CIP4 prämiert Effizienzsteigerung und Kundenbetreuung bei Köller+Nowak, Düsseldorf. Die vollstufige Düsseldorfer Druckerei Köller+Nowak GmbH hat bereits seit Jahren die Weichen auf Automatisierung gestellt. Dabei wurde frühzeitig erkannt, dass die Automatisierung nicht erst mit Auftragsanlage sondern bereits beim Endkunden beginnt. Mit der Einführung des HIFLEX eBusiness Moduls im August 2002 band die 10-Mann starke Druckerei seine Kunden transparent und effizient in die Auftragsabwicklung ein. Das bot handfesten Nutzen für Druckerei und Kunden und hat letztendlich auch das Kundenverhältnis gestärkt. 

    Lesen Sie den Artikel "JDF punktet auch beim Kunden" hier weiter.

    Drei HIFLEX-Anwender erfolgreich beim CIPPI-Award 2006
    Expertengruppe prämiert JDF-Projekte bei HIFLEX-Anwenderbetrieben. Die CIP4 Preise für bereits vernetzt arbeitende Betriebe (CIPPI Award) gingen auch in diesem Jahr wieder an drei HIFLEX-Anwender. Der internationale CIPPI Preis wird in drei Kategorien ausgeschriebenen. Zwei HIFLEX-Druckbetriebe haben in je einer Kategorie gewonnen und ein weiterer erhielt den zweiten Platz in der dritten Kategorie.  

    Lesen Sie den Artikel "Drei Hiflex-Anwender erfolgreich beim CIPPI-Award 2006" hier weiter.

    Vier HIFLEX Anwender als 'Best Practice' Unternehmen vom IRD ausgezeichnet
    Das spezielle IRD- Prädikat "Best Practice" erhielten jetzt vier HIFLEX-Anwenderbetriebe für hervor­ragende Leistungen durch den Einsatz von Automatisierungstechnologie. Die Druckerei Köller+Nowak (Düsseldorf) wurde für den Bereich "eBusiness" ausgezeichnet, die Mediengruppe Universal (München) für den Bereich "JDF-Vernetzung", das Druckhaus Berlin-Mitte (Berlin) für sein "Papermanagement" und Kraft Druck (Ettlingen) für die "Bereichsübergreifende Automatisierung" im Unternehmen. 

    Lesen Sie den Artikel "Vier Hiflex Anwender als 'Best-Practice-Unternehmen' vom IRD ausgezeichnet" hier weiter.

    JDF setzt zukunftsfähige Branchensoftware voraus
    Aachen, der 04.05.2005 – Wer sich für eine Branchensoftware (Management Informationssystem oder kurz MIS) entscheidet, legt sich in der Regel für fünf bis sechs Jahre fest und darf deshalb das Thema der vernetzten Druckerei nicht unberücksichtigt lassen. Da im MIS-System die technischen und prozessrelevanten Daten zur Auftragsabwicklung vorliegen (über Kalkulation und Produktionssteuerung), übernimmt es die Rolle einer Steuerzentrale im Datenaustausch zwischen den verschiedenen Abteilungen und Systemen der Druckerei. 

    Lesen Sie den Artikel "JDF setzt zukunftsfähige Branchensoftware voraus" hier weiter.